Business News

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25
Feb

Unternehmen des Monats: Incus GmbH

Incus ist ein zielstrebiges Startup, das seit August 2019 in der Seestadt beheimatet ist. Das Portfolio des Ingenieurbüros bietet diverse Produkte, Dienstleistungen und Forschung: von 3D-Drucklösungen, Software und Material über Servicepakete bis hin zu technischem Support und Innovationsstudien. Das Team arbeitet ständig daran, die Einschränkungen bestehender Technologien zu überwinden und das Angebot an Lösungen und Dienstleistungen zu verbessern, um den hohen Erwartungen ihrer Kunden gerecht zu werden. Besonders besticht es durch seinen neuen Ansatz der lithografiebasierten Herstellung von Metalladditiven.

Wir haben uns mit dem Gründer und CEO Gerald Mitteramskogler unterhalten und ihn gefragt, was für ihn das Arbeiten in der Seestadt besonders macht.

Weshalb haben Sie sich entschieden, Ihr Unternehmen in der Seestadt zu gründen?

Eigentlich ist Incus eine Ausgründung aus der Lithoz GmbH, die in Wien Mariahilf beheimatet ist. Nach den ersten Monaten in den Räumlichkeiten bei Lithoz war bei der Suche nach einem eigenen Standort das neue Technologiezentrum in der Seestadt die erste Wahl, um mit dem neuen Unternehmen und seiner Technologie, dem Lithography-based Metal Manufacturing (LMM) durchzustarten.
Grund für die Entscheidung waren einerseits die neu geschaffenen Betriebsflächen mit ihrer hervorragenden Ausstattung, die flexible Raumeinteilung für unser Labor und unsere Werkstatt, sowie smarte und repräsentative Büroräume mit modernster Infrastruktur.
Der neue Stadtteil Seestadt zeichnet sich für uns einerseits durch gute Erreichbarkeit mit den Öffis aus und ist andererseits eine durch die Nachbarschaft zu anderen Technologieunternehmen und Startups wie z.B. HOERBIGER oder ViewPointSystems oder auch zur Pilotfabrik Industrie 4.0 der TU Wien eine spannende und inspirierende Umgebung. 

Was gefällt Ihnen an dem Standort Seestadt besonders gut?

Neben den großen Vorteilen der modernen Räumlichkeiten lädt die Seestadt dazu ein, die Mittagspause bei einem Spaziergang in wunderbar sauberer Luft und mit einem weiten Himmel über sich zu genießen. Nebenbei lernt man in der Seestadt viel über die neuesten Entwicklungen in Sachen Stadtplanung dazu und ist live dabei, wie ein neuer Stadtteil entsteht und wächst. Die Nachbarschaft zu anderen jungen und innovativen Technologieunternehmen ermöglicht Austausch und Networking. Außerdem versorgen uns viele Lokale, wie z.B. die Kantine von WienWork, das "Speiseamt" oder das „Salz+Pfeffer“ direkt im Technologiezentrum, mit feinem Mittagessen – wenn auch seit Ausbruch der Covid19-Pandemie nur als Take-Away. 

Gibt es bei Ihnen im Unternehmen Möglichkeiten zur Mitarbeit?

Incus bietet StudentInnen sowie DoktorandInnen im Rahmen unterschiedlicher und auch individueller Forschungsprojekte die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im Bereich Metall-3D-Druck zu sammeln. Wir freuen uns über Bewerbungen via office@incus3d.com. Weitere Informationen zur Karriere bei Incus GmbH unter www.incus3d.com/career.

Kontakt:

Incus GmbH
Christine-Touaillon-Str. 11, Top 18 (Technologiezentrum Seestadt/Gebäude 2)
1220 Wien
www.incus3d.com
 
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Gerhard Schuster, CEO der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development AG
15
Feb

Trotz Krise voll auf Kurs – Gerhard Schuster über das Erfolgsrezept der Seestadt

Dieses Interview sowie weitere spannende Artikel lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt.


aspern Seestadt zieht Menschen und Unternehmen an, die neue Wege gehen wollen und mutige Entscheidungen treffen. Gerhard Schuster, CEO der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development AG, über ehrgeizige Pläne und den Wert solider Grundfesten und Netzwerke in der Corona-Krise.

Als die Entwicklungsgesellschaft gegründet wurde, galt das Projekt Seestadt schon allein aufgrund seiner Größe und Lage nicht als ein Selbstläufer. Heute ist mehr als ein Drittel realisiert, die Flächen sind begehrt, die Wohnzufriedenheit ist anhaltend hoch und auch als Wirtschaftsstandort hat sich die Seestadt einen Namen gemacht. Warum hat das bisher so gut geklappt? Und wie wollen Sie angesichts der Corona-Krise weiter erfolgreich sein?

Gerhard Schuster: "Wir bauen hier auf sehr soliden Grundfesten. Die hervorragende Infrastruktur und die mutige, innovative Mobilität etwa hätten wir niemals umsetzen können, wenn nicht die öffentliche Hand die U-Bahn noch vor allem anderen gebaut hätte. Auch das Technologiezentrum Seestadt der Wirtschaftsagentur Wien hat sich als enorm wertvolles Investment erwiesen. Dieser Hub für Hightech-Entwicklung und Manufacturing zieht innovative Unternehmen an.

 

Technologieführer wie Siemens, Hoerbiger oder Atos sind wichtige Aufbaupartner. Wo sonst in Österreich finden Sie international renommierte Energieforscher wie die Aspern Smart City Research oder eine Pilotfabrik für Industrie 4.0 als Nachbarn? Im Urban Lab der Smart City Wien entstehen ständig neue Kooperationen und Netzwerke, die mit dem Stadtteil mitwachsen."

Sehen Sie die Seestadt eher als Inkubator für neue Smart City-Strategien oder als Business-Standort für innovative Betriebe?

 

Gerhard Schuster: "Beides! Wir arbeiten etwa eng mit dem von der IG Lebenszyklus Bau und dem AIT entwickelten Innovationslabor und Netzwerk Digital Findet Stadt zusammen. An Bord sind über 300 Partner, wir stellen das Digital Buildings Solutions Demonstration Lab. Das aspern.mobil LAB ist ein weiteres Innovationslabor, in dem die TU Wien und wir mit Partnern aus der Privatwirtschaft unter ständiger Einbindung von Bewohnern, Forschern und Unternehmen nachhaltige urbane Mobilität weiterentwickeln.

 

Die TU ist auch am neuen, für Österreich und Osteuropa zuständigen Hub des EIT, des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie, beteiligt. Hier geht es um Digitalisierung im Manufacturing und die Zusammenarbeit von Firmen und Institutionen."

Ein strenger Technologie-Fokus also?

 

Gerhard Schuster: "Nein, so streng sind wir nicht. Wie die Smart City Wien sehen wir die smarte Stadt immer aus Sicht der Menschen, die hier wohnen und arbeiten. Deshalb war leistbares hochwertiges Wohnen von Anfang an extrem wichtig für uns. Und darum arbeiten wir so eng mit der IBA_WIEN, der internationalen Bauausstellung zusammen, die bis 2022 auch bei uns sehr präsent sein wird.

 

Und Ende 2020 gab es mit der internationalen 3. Seestädter Gesundheitskonferenz den Startschuss zu einem neuen Ziel: Wir wollen in der Primärversorgung eine ganz neue Qualität entwickeln. Das von Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger initiierte Gesundheitsnetzwerk der Seestadt ‚gemeinsam gesund‘ schmiedet dazu schon intensiv an interdisziplinären Kooperationen quer durch die Institutionen."
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Anna Oladejo, Seestädterin und Inhaberin der Werbeagentur interlink marketing
10
Feb

Überzeugte Seestädterin – Unternehmerin Anna Oladejo über ihre Lieblingsplätze in der Seestadt

Diesen virtuellen Spaziergang sowie weitere spannende Artikel lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt.


Anna Oladejo wohnt und arbeitet in aspern Seestadt – wenn sie nicht gerade für ihr Herzensprojekt in Afrika reist. Bei einer virtuellen Tour nimmt uns die Marketingexpertin mit zu ihren liebsten Orten und Winkeln in der Seestadt.

Von Julia Pabst

Anna Oladejo sitzt vor ihrem Computer, kurze Haare umrahmen ihr Gesicht, eine bunte Brille mit dickem Rahmen sitzt auf ihrer Nase. Oladejos Büro wirkt nüchtern, neutral: ein heller Raum mit leeren Wänden. Es könnte überall auf der Welt sein. Und ist es auch, denn Oladejo reist für ihr Leben gern. Zum Zeitpunkt unseres virtuellen Spaziergangs befindet sie sich in Ghana. „Ich mache Work and Travel. Der Standort meiner Werbeagentur liegt in der Seestadt, dank der digitalen Medien kann ich aber von der ganzen Welt aus arbeiten“, sagt die Texterin. Seit 2015 hat die gebürtige Vorarlbergerin ihr Hauptquartier im Haus der Baugruppe LiSA in der Seestadt, in der Maria-Tusch-Straße 8. Vor dem Einzug hat sie bei Planung und Bau mitgeholfen. Die Finanzierung des Projekts war am Anfang unklar. Trotzdem hat Oladejo in das Projekt investiert – sie glaubte an das Konzept einer gemeinschaftlichen Wohnanlage und an das Engagement ihrer Nachbarn.

Lieblingsrunde. Auf die andere Seite der Donau zu ziehen, war keine leichte Entscheidung. Oladejo hatte in den späten 80er-Jahren in der Bundeshauptstadt eine neue Heimat gefunden, erst im vierten, dann im 17. Bezirk. Diese nach so vielen Jahren zu verlassen, war ein Wagnis: „Damals gab es in der Seestadt nur Felder. Es hat Mut gebraucht, diese Hürde zu überwinden und über die Donau in diese Leere zu ziehen.“ Heute ist Oladejo froh über ihre Wahl. Sie fühlt sich in der Seestadt angekommen: „Ich bin eine sehr überzeugte Seestädterin.“ Oladejo hat einige Lieblingsplätze in ihrem Grätzel. Bekommt sie Besuch, spaziert sie mit ihren Gästen immer denselben Weg entlang: eine Runde am See, in die Buchhandlung Seeseiten und zum Radcafé United in Cycling. Jeder Ort hat sein eigenes Ambiente – eines eint sie aber alle: das Gemeinschaftsgefühl.

Bewegungsspielraum. Die Runde um den See ist eine beliebte Spazierroute: Familien mit Kinderwägen, ältere Pärchen und jugendliche Freundesgruppen schlendern die Promenade entlang. Das Schilf wiegt sanft im Wind, die Hochhäuser spiegeln sich auf der glatten Wasseroberfläche. Ein Plakat mit der Begrüßung „Mahaba, Hawara!“ erinnert daran, dass die Seestadt ein Ort des kulturellen Austauschs ist (und dass das Lokal Habibi & Hawara bald in der Seestadt einzieht). Gleichzeitig merkt man, dass hier Stadt auf Land trifft. Auf der anderen Seite des Sees ist es noch ruhig, die urbane Geräuschkulisse tritt in die Ferne. Das schätzt Oladejo sehr: „Ich kann mit dem Rad in zehn Minuten in der Lobau sein. Dass sind meine Bewegungsspielräume, die ich sehr, sehr liebe.“
Auch die Buchhandlung Seeseiten zählt zu Oladejos Lieblingsorten. Die Chefs kennen die meisten ihrer Kunden persönlich und sprechen sie mit dem Vornamen an. In den Regalen gibt es Empfehlungen und Klassiker. Vor Corona gab es hier regelmäßig Lesungen und Konzerte. Jetzt finden die Veranstaltungen online statt.
2018 wurde der Laden zu einer der besten Buchhandlungen Österreichs gekürt. Oladejo schätzt gerade das Kulturangebot ihres Grätzels sehr: „Im 17. Bezirk gab es auch Möglichkeiten, für Kulturveranstaltungen schnell in die Stadt zu fahren. Ich habe das damals aber weniger genutzt als jetzt in der Seestadt. Hier ist einfach alles viel näher.“

Ein paar Straßen weiter stehen bunte Fahrräder vor einem im Wind wehenden Banner. „United in Cycling“ steht darauf. Der Laden verbindet Fahrradshop, Werkstatt und Café. Während der Reparatur kann man hier hausgemachte, vegane Brownies essen oder Matcha Latte trinken. Lounge- Musik sorgt für eine gemütliche Atmosphäre, die Besitzerin ist immer für ein Tratscherl zu haben. Generell schätzt Oladejo es sehr, dass die Bewohnerder Seestadt so zugänglich sind: „Die Seestadt ist halt einfach ein Ort für Kreative und Solidarische.“

Gräzelgemeinschaft. In der Seestadt gibt es eine enge Gemeinschaft, die zusammenhält. Bei Unternehmertreffen, die vom Stadtteilmanagement initiiert wurden, können sich Wirtschaftstreibende vernetzen. Oladejo hat dadurch schon viele Kunden für ihre Werbeagentur gewonnen. Die Unternehmen, die sie bei ihren Konzepten unterstützt, haben oft sehr zukunftsträchtige Pläne, erzählt die Marketingberaterin: „Hier siedeln sich gern innovative Firmen an – sie sind Mutmacher für andere. Das erzeugt einen ganz besonderen Spirit.“

Dieser Spirit war es auch, der Oladejo für ihr Herzensprojekt in Afrika motiviert hat. „Ich habe 25 Jahre darauf gewartet, nach Afrika zu reisen. Ich habe Kultur- und Sozialanthropologie studiert und war mit einem Nigerianer verheiratet. Aber als Alleinerzieherin musste ich lang sparen, um mir die Reise leisten zu können“, erzählt Oladejo. Als sie von ihrer Gambiareise 2019 zurückkommt, ist sie davon überzeugt, dass sie vor Ort etwas schaffen möchte. Die Gastfreundschaft und die offene Atmosphäre im Land inspirieren sie: Die Vision entsteht, fünf Rundhäuser zu bauen. „Am Anfang dachte ich mir, was ist das für ein Quatsch? Warum soll ich das machen?“, erinnert sich Oladejo. Zurück in der Seestadt erzählt sie aber ihrem Afro-Dance-Lehrer Jules Lazare Mekontchou von der Idee. Er ist begeistert und ermuntert sie: „Denk groß – das kann in vielen Ländern Afrikas entstehen!“ Die beiden tun sich zusammen und arbeiten nun schon zwei Jahre lang an dem Projekt. „Die Vision ist, Menschen mit Menschen zu verbinden. Gemeinsam mit einem Freund aus Gambia haben wir diese Vision ausgebaut, im Laufe der Zeit kamen andere dazu“, sagt Oladejo. Sie grinst, wenn sie von ihrem Herzensprojekt erzählt.

Herzensprojekt. Gemeinsam mit ihren Kollegen plant die Marketingexpertin mehrere „BaoBeach Villages“ in verschiedenen Ländern Afrikas. Dort will sie Reisegruppen unterbringen, die ihren Urlaub mit Einheimischen verbringen wollen. Die Dörfer liegen jeweils an einem Meer, Fluss oder See und bieten Platz für 30 Reisende und zehn Einheimische.

Oladejo erklärt den Grundgedanken des Projekts so: „Wie in der Seestadt geht es bei unserem Projekt darum, Menschen mit Menschen zusammenzubringen. Wir wollen Reisen anbieten, wo es weniger um Touristenattraktionen geht, sondern darum „diese Energie in Afrika gemeinsam mit Einheimischen zu erleben.“ Als Entwicklungsprojekt sieht Oladejo ihr Vorhaben nicht: „Viele Europäer haben ein veraltetes Bild von Afrika. Die Menschen hier sind sehr entwickelt – es gibt viel Innovation. Daran wollen wir anknüpfen.“

Das Pilotprojekt startet in Gambia oder Kamerun, für kommende Ostern plant sie eine Kulturreise nach Ghana (https://www.baobeachvillages.com/kulturreise-ghana-ostern/). Oladejo ist derzeit im Gespräch mit möglichen Investoren. Um ihre Vision umzusetzen, reist Oladejo trotz Corona-Pandemie nach Afrika. „Viele sagen zu mir, ich bin so mutig, weil ich so viel reise“, sagt sie. Viele Freunde hätten ihr abgeraten. Es sei zu gefährlich. Oladejo flog trotzdem. Sie möchte damit zeigen, dass Afrika nicht notwendigerweise gefährlicher ist als Europa und will damit auch Stereotypen aufbrechen: „Bei dem Wort Afrika denken viele entweder an Abenteuer oder an arme Menschen und Kriminalität. Wir wollen das verändern.“

Mutspende. Anna Oladejo lacht viel, wenn sie von ihrer Arbeit und ihren Reisen erzählt. Der rote Strickpullover strahlt die Energie aus, die sie versprüht: Freude, Kraft und Mut. Dass sie sich traut, ihre Vision trotz Corona in Afrika umzusetzen, inspiriert Menschen: „Viele, die unter diesen Restriktionen zu Hause bleiben müssen, bedanken sich für schöne Bilder und aufmunternde Worte. Für sie bin ich eine Mutmacherin, die ihrem Herzen folgt und das tut, was ihr wichtig erscheint.“ Bei ihrer Entscheidung, in die Seestadt zu ziehen, war das ähnlich. Ihre Freunde konnten nicht nachvollziehen, was sie auf einem Stück Land in der „donaustädtischen Pampa“ vorhabe. Oladejo hörte nicht auf sie und ist im Nachhinein froh darüber. Heute setzt sie solchen skeptischen Stimmen entgegen: „Es braucht diese mutige Einstellung, um Neues zu schaffen. Da gibt es in der Seestadt einige, die ähnlich ticken, die sich ganz bewusst für ein mutiges Leben entscheiden.“

Zur Person:

Anna Oladejo wurde in Vorarlberg geboren und lebt seit 1989 in Wien, seit 2015 in der Seestadt, im Haus LiSA, das eine Baugruppe realisierte. Oladejo ist Texterin, Coach und Inhaberin einer Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe. www.interlinkmarketing.at
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02
Feb

Strahlende Gewinnerinnen und Gewinner

Wir sind begeistert: Trotz der vielen Einschränkungen gab es knapp 400 Einreichungen gab es bei der Seestädter Adventaktion. Das zeigt einmal mehr, wie sehr die Geschäfte, Lokale und Dienstleister in aspern Seestadt geschätzt werden.

Adventaktion

Mit einer Einreichung bei unserer Adventaktion konnten die TeilnehmerInnen den Seestädter Unternehmen in dieser schwierigen Zeit etwas Gutes tun und gleichzeitig bis zu 100 Euro zurückzugewinnen. Die einzige Voraussetzung: Sie mussten die Weihnachtsgeschenke für ihre Liebsten bei einem Geschäft, Lokal oder Dienstleister in der Seestadt erstehen. Ob es sich dabei um ein nigelnagelneues Fahrrad, ein lang ersehntes literarisches Werk, eine gute Flasche Wein oder vielleicht sogar einen Massagegutschein handelte – ganz egal. Und offensichtlich überzeugt das vielfältige Angebot, das unser Stadtteil zu bieten hat: Im Laufe des Dezembers erreichten uns insgesamt rund 400 Rechnungen. 

Wir gratulieren den GewinnerInnen

Vergangene Woche wurden die GewinnerInnen ausgelost und die ersten Seestadt-Einkaufsgutscheine sogleich überreicht. Paul Nagler (Rechtsanwalt und Obmann des Vereins aspern Business), Elisabeth Maurer (Marketingleiterin von aspern Shopping), Alexander Kopecek (Wien 3420 AG) und Claudia Glawischnig (Stadtteilmanagement) luden die glücklichen GewinnerInnen hierfür zu einer offiziellen Übergabe ein. Nicht nur die Freude der GewinnerInnen ist groß – unsere ist es auch. Auf diese Weise wurden die Weihnachtseinkäufe im wahrsten Sinne des Wortes beSINNlich.
 
Wir bedanken uns im Namen der Seestädter Unternehmen, aspern shopping, der Wien 3420 AG und des Stadtteilmanagements für die rege Teilnahme und wünschen viel Freude beim Einlösen der gewonnenen Gutscheine. Es ist schön zu sehen, dass Solidarität in der Seestadt großgeschrieben wird! 
 
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Frau mit Kamera, die sich in einem Schaufenster spiegelt. In dem Fenster sind zwei Bildschirme mit übergroßen Augen zu sehen.
25
Jan

In den Medien: Seestadt-Konzepte machen Schule

aspern Die Seestadt Wiens ist nicht nur eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, sondern zählt auch zu den innovativsten. Auch die internationale Fachwelt wirft immer wieder gerne einen Blick in den Nordosten Wiens, wenn es darum geht, neue Stadtviertel zu entwickeln und mit Leben zu füllen. Dabei lebt die Seestadt selbst von interdisziplinären Perspektiven, offenen Dialogen und stetiger Weiterentwicklung.

Eine Medienschau:


Der Mensch im Mittelpunkt: Seestadt als Gesundheitsstandort

Das Gesundheitssystem von morgen versteht die Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit. Die Seestadt soll ein Standort der Gesundheit werden, der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen barrierefrei ermöglicht und auf Primärversorgungseinheiten sowie Digitalisierung setzt. Dafür wurde eigens gemeinsam gesund - das gesundheitsnetzwerk der seestadt gegründet.
 

Gender Mainstreaming in der Seestadt

Gender-Mainstreaming steht für das Bestreben, Frauen und Männer in Politik, Gesetzgebung und Ressourcenverteilung gleichberechtigt zu berücksichtigen und damit die Gesellschaft insgesamt fairer zu gestalten. So auch Städte: Viele Jahre lang wurden Städte aus der männlichen Perspektive geplant und gebaut. Unbezahlte Arbeiten wie die Kinderbetreuung oder das Einkaufen, die meist von Frauen über den Tag hinweg in kurzen Wegen zu Fuß erledigt werden, blieben unberücksichtigt. Indem sie deren Bewegungen ignorierte, ließ die Stadtplanung Frauen praktisch außen vor. In der Seestadt läuft es anders: Nicht nur durch die Benennung der aller Straßen nach Frauen, sondern auch durch die Familienfreundlichkeit als Teil des Konzepts. 

  • Zum Artikel von Ellen Hunt / The Guardian für die Wochenzeitung DerFreitag: Bauen für Frauen

Berlin schaut nach Wien

Auf dem Areal des ehemaligen Berliner Flughafens soll eine Stadt der Zukunft entstehen - nach Vorbild der Seestadt. 


München Freiham: Offenes Einkaufszentrum zur Nahversorgung 

In München Freiham entsteht derzeit auf 350 Hektar neuer Lebensraum für 11.000 Menschen. Statt eines Einkaufszentrums soll die Nahversorgung durch ein "offenes Einkaufszentrum" sichergestellt werden. Shops und Gastro ziehen in die Erdgeschoßzone und werden ähnlich organisiert wie in der Seestadt, wo ein eigenes Einkaufsstraßenmangament gemeinsam mit Retail-Profi SES Spar European Shopping Centers sicherstellt, dass der Branchen-Mix passt und die GeschäftsbetreiberInnen nachhaltig wirtschaften können. 

Auch Ideen für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung - wie das Konzept der Sammelgaragen - finden sich in Freiham wieder.


Nordbahnhof in Wien - Konzept der gemanagten Einkaufsstraße wie in der Seestadt

Auch in anderen Hot-Spots der Stadtentwicklung in Wien wird auf die Erdgeschoßzone besonderer Wert gelegt. Zu Recht - ist doch diese Ebene für die Lebens- und Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen entscheidend. Bei der Stadtteilentwicklung Nordbahnhof in Wien entsteht - ähnlich wie in der Seestadt - eine gemanagte Einkaufsstraße.


Mönchengladbach setzt auf Anziehungskraft des Sees

Neben einer funktionierenden Nahversorgung, ist auch die Freiraumqualität ein Asset der Seestadt. Wasser übt dabei eine besondere Anziehungskraft aus und ist in der Wiener Seestadt DAS zentrale Element im Freiraum und sogar namensgebend - wie auch z. B. bei Seestadt mg+, einem derzeit entstehenden Entwicklungsprojekt mit 2.000 Wohnungen in Mönchengladbach. 

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19
Jan

Unternehmen des Monats: Luiza Puiu

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen – in letzter Zeit gibt es laufend neue Fotos, die zeigen, wie schön, vielfältig und bunt die Seestadt ist. Das haben wir unserer Unternehmerin des Monats zu verdanken: Luiza Puiu.

Wohnen und Leben in der Seestadt

Mit ihrer Kamera in der Hand und einem Lächeln im Gesicht ist Luiza Puiu regelmäßig in der Seestadt unterwegs, um Ausschnitte des Alltags einzufangen. Sie kennt den Stadtteil nicht nur von ihrer Arbeit, sie lebt auch mit ihrem Partner und ihren Kindern hier. Dass sie zudem ein gutes Gespür für schöne und besondere Momente hat, zeigen ihre Fotos – sie drücken das Lebensgefühl der Seestadt aus, zeigen die Emotionen der fotografierten Menschen und lassen den Stadtteil auch aus der Ferne erlebbar werden. Seit einigen Monaten erstellt sie umfassende Fotoreportagen, welche wir auch immer wieder auf unserem Blog und auf Social Media nutzen. So unterstützt uns Luiza Puiu dabei, Ihnen die Seestadt noch besser in ihrer Vielfalt näherbringen zu können. 

Luiza Puiu
Portät- und Reportagefotografin

Was ist Ihr Angebot, was ist Ihre Besonderheit?

Ich bin Porträt- und Reportagefotografin, arbeite im Bereich des Fotojournalismus und der PR- und Werbefotografie. Ich liebe es, authentische Geschichten zu zeigen, die echte Schönheit in Menschen und die Freude am Leben.

Was ist für Sie das Besondere an Ihrer Arbeit in der Seestadt?

Es hat was Besonderes, alle Orte hier zu kennen, gefühlt alle Menschen zu begrüßen, dem Stadtteil richtig beim schnellen Wachsen zuzuschauen. Ich liebe es, zum See spazieren zu gehen. Mich freut es aber, gleichzeitig schnell in der Innenstadt sein zu können. 

Wie lebt es sich als Unternehmerin in der Seestadt mit kleinen Kindern?

Sehr gut, danke. Es ist toll, die Möglichkeit zu haben, hier zu arbeiten und zu wohnen. Wir sind begeistert vom Campus-Kindergarten und gleich daneben in einer Baugruppe zu wohnen, womit wir ein sprichwörtliches Dorf haben, um die Kinder groß zu ziehen. 

Was ist Ihr Slogan für 2021?

Gemeinsam schaffen wir das.

Kontakt:

Luiza Puiu
luiza@luizapuiu.com

Ü
brigens: Kürzlich hat auch die Bezirkszeitung über Luiza Puiu und ihre Arbeit berichtet. Hier kommen Sie zu dem lesenswerten Beitrag.
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workflow 01 2021
15
Jan

Das neue workflow ist da!

"Nur Mut!" – unter diesem Motto steht die aktuelle Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt. Was braucht es, um mutige Entscheidungen zu treffen und mutige Ideen umzusetzen, im Leben und im Business?

Was Sie erwartet:

  • Interviews mit Fachleuten über Entrepreneurship, Stadtplanung und Vernetzung
  • Hintergründe zu visionären Projekten in aspern Seestadt
  • Aktuelle Pläne und Aktionen im Stadtteil



Viel Vergnügen!
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Investor und Visionär Günter Kerbler auf einem Stuhl sitzend, HoHo Wien Büro mit Holzoptik im Hintergrund.
11
Jan

Guiding Innovators Hub Vienna: Nachhaltig gründen in der Seestadt

Die Unternehmer Josef Katzgraber und Paul Pöltner launchen gemeinsam mit Investor Günter Kerbler den ersten Hub für Organic Venture Building im HoHo Wien in der Seestadt. Das einzigartige Konzept des "Guiding Innovators Hub Vienna" begleitet Start-ups bei der Gründung und Finanzierung - vom Prototyping bis hin zum einjährigen Mentoring-Programm.

Internationale Experten und Expertinnen aus den Bereichen Venture Building, Finance und Marketing bauen Tech-Unternehmen von Grund auf: human-centered, resilient und auf langfristiges Wachstum ausgerichtet. Im Fokus steht der Aufbau von Ökosystemen in den Bereichen Blockchain, Fintech, Cyber Security und E-Commerce, die mit europäischen Partnernetzwerken entwickelt werden.

Die Initiatoren des Guiding Innovators Hub Vienna agieren als strategische Investoren und setzen auf im Vorfeld ausgewählte Geschäftsbereiche, suchen im nächsten Schritt nach passenden Geschäftsmodellen und Start-ups und begleiten diese mit dem Guiding Innovators Hub Experten-Team über zwölf Monate.

Für den Aufbau von Unternehmen, basierend auf dem von Paul Pöltner entwickelten Organic Venture Building-Prozess, sind vier Elemente ausschlaggebend:

• Organisches Wachstum: Gleichlauf von Mensch und Unternehmen
• Langfristige Unternehmensentwicklung
• Fokus auf Innovation: Geschäftsmodelle, die die Gesellschaft besser machen
• Empowering: Gründer müssen bereit sein, sich weiter zu entwickeln, und auch den Raum dafür bekommen

Die Co-Gründer Josef Katzgraber, Experte für Fintech- und Blockchain-Investments, und Paul Pöltner, spezialisiert auf Organic Venture Building, sind mit dem Guiding Innovators Hub-Team bereits in das HoHo Wien in der Seestadt eingezogen. Günter Kerbler, Visionär und Investor, unterstützt das Projekt: „Das HoHo Wien bietet dem Guiding Innovators Hub Vienna das perfekte Umfeld einer kreativen und gesunden Arbeitswelt. Beide Konzepte korrelieren, stehen für Nachhaltigkeit und schrittweisen, jedoch konstanten Erfolg“, so Günter Kerbler.
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6 Personen in Videokonferenz.
18
Dez

Video: Das war die 3. Seestädter Gesundheitskonferenz

Primärversorgung und lokale Gesundheitsförderung sind die Zukunft im Public Health-Bereich. Im Rahmen der 3. Seestädter Gesundheitskonferenz diskutierten nationale und internationale Top-ExpertInnen Insights aus der Praxis und Innovationen wie Social Prescribing. Passend zum Veranstaltungsort aspern Seestadt stand auch die Rolle der Stadtplanung für ein gesundes Leben - insbesondere für Frauengesundheit - im Fokus. Geplant und organisiert wurde die Konferenz von der Projektleiterin von gemeinsam gesund - das gesundheitsnetzwerk der seestadt, Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, und ihrem Team.

Hier geht es zum Video-Rückblick

Der Konferenztag wurde gänzlich aufgezeichnet - die Videos stehen auf unserem Youtube-Kanal in der Playlist Seestädter Gesundheitskonferenz zur Verfügung.
 


 
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18
Dez

"Smarte Stadt? Gesunde Stadt!" – Neues Seestadt UPDATE mit Rückblick auf ein bewegtes Jahr

Gesundheit war DAS Thema 2020, das uns bewegt und unser Leben beeinflusst hat wie kein anderes. In der Seestadt hat die Pandemie die Solidarität in der Nachbarschaft gestärkt und die Kreativität der Unternehmen bewiesen, die mit neuen Geschäftsideen und Angeboten auf die außergewöhnliche Situation reagiert haben.

Aber auch abseits der Pandemie hat sich in Sachen Gesundheit im jungen Stadtteil so einiges getan, vom Start von gemeinsam gesund – das gesundheitsnetzwerk der seestadt bis zur Ankündigung des Biotech-Unternehmens Biomay, einen neuen Standort in der Seestadt zu errichten.

Mehr zu diesen Themen und was es sonst noch Neues aus der Seestadt gibt erfahren Sie im aktuellen Seestadt UPDATE.
 
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15
Dez

Adventaktion in der Seestadt - schon geshoppt?

Bis zum 24. Dezember können Sie  Ihren Liebsten noch DAS ideale Geschenk kaufen, den Seestädter Unternehmen etwas Gutes tun und gleichzeitig Ihren Einkauf von bis zu 100 Euro zurückgewinnen.

Klingt schön. Nur wie?

Sie müssen nichts anderes tun, als Ihre Weihnachtseinkäufe regional in aspern Seestadt zu erledigen und an unserer Adventaktion teilzunehmen. So können Sie Ihren Einkauf im Wert von maximal 100 Euro in Form von Seestadt-Einkaufsgutscheinen zurückgewinnen. Es ist ganz einfach:
  • Bei einem Unternehmen (alle Shops, Lokale und DienstleisterInnen) in aspern Seestadt einkaufen – online oder direkt im Geschäft – gerne auch Gutscheine! Alle Rechnungen, die im Zeitraum 20.11.2020 –  24.12.2020 von einer Privatperson bezahlt wurden, sind gewinnberechtigt.
  • Teilnahmeschein ausfüllen. Diese sind erhältlich bei den Sammelboxen-Standorten (Seestadt Apotheke, Buchhandlung Seeseiten, United in Cycling) & Unternehmen.
  • Bis spätestens 31.12.2020 gemeinsam mit kopiertem/r Kassabon/Rechnung bei einem Sammelbox-Standort einwerfen oder per E-Mail mit Scan von Kassabon/Rechnung und Kontaktinfos an fragen@meine.seestadt.info schicken.
  • Die GewinnerInnen werden telefonisch oder per E-Mail im Jänner 2021 verständigt und erhalten Einkaufsgutscheine aus der Seestadt im Wert der gezogenen Rechnung oder maximal 100 Euro.

Kommen Sie, kommen Sie!

Zahlreiche Shops, Lokale und DienstleisterInnen freuen sich bereits auf Ihren Besuch - das zeigen nicht zuletzt die Fotos, die uns von Seiten der UnternehmerInnen erreicht haben. Stöbern Sie die Fotos in Ruhe durch. Vielleicht finden Sie hier ja noch die Inspiration für das perfekte Weihnachtsgeschenk für Ihre Liebsten.

Ist Ihr Lieblings-Anbieter noch nicht dabei? Es kommen laufend neue Shops und Dienstleister hinzu, vergessen Sie nicht, ab und zu einen Blick in diesen Blogbeitrag zu werfen!

Wir wünschen beSINNliche Weihnachtseinkäufe! 

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15
Dez

Biotech-Unternehmen Biomay errichtet neuen Standort in der Seestadt

Das Wiener Biotechnologie-Unternehmen Biomay AG erweitert mit der Errichtung einer neuen Produktionsanlage in der Seestadt seine Produktionskapazitäten um das Zehnfache und verdoppelt annährend seinen Mitarbeiterstand. Der Betrieb im neuen Headquarter in der Seestadt soll im ersten Quartal 2022 aufgenommen werden.

Spatenstich und Baubeginn für den neuen Standort des Wiener Biotech-Unternehmens Biomay AG – ein international ausgerichteter biopharmazeutischer Auftragshersteller und -entwickler – erfolgten im September 2020. Mit der Inbetriebnahme wächst der Mitarbeiterstand des Unternehmens von derzeit 50 auf bis zu 90 Personen mit umfangreichem Know-how in der biopharmazeutischen Produktion. „Es ist großartig, dass wir es unter Pandemiebedingungen geschafft haben, dieses planerisch und verfahrenstechnisch komplexe Bauprojekt zeitgerecht auf Schiene zu bringen“, freut sich Dr. Hans Huber, Chief Executive Officer der Biomay AG. „Unsere Belegschaft und unsere Kunden werden sich wohlfühlen in aspern Seestadt. Wir freuen uns auf die architektonisch und städtebaulich attraktive Umgebung, und wir fühlen uns hier jetzt schon sehr willkommen.“ 

Dazu Alexander Kopecek, Vorstand der Wien 3420 aspern Development AG: „Dass sich die Biomay AG für die Seestadt entschieden hat, bestätigt uns als wachsender Standort und ist auch ein Gewinn für den Wirtschaftsraum Wien. Hier entstehen nun hochwertige Arbeitsplätze in der Zukunftsbranche Biotech, die hervorragend in unser Konzept mit Forschung, Entwicklung und urbaner Produktion passt.“


Über Biomay:

Die Biomay AG ist seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreich als international ausgerichteter, biopharmazeutischer Auftragshersteller und -entwickler tätig und als Hersteller von Plasmid-DNA (pDNA) bekannt. Zu den Kunden zählen Start-ups, mittelgroße pharmazeutische Betriebe und Großunternehmen, vornehmlich aus Europa und aus den USA.

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