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04
Nov

Lebender Adventkalender in der Seestadt

Die Magie der Vorweihnachtszeit kommt in die Seestadt, 24 Adventfenster warten darauf, geöffnet zu werden. Leider nicht wie geplant mit Musik, Gedichten und gemütlichem Beisammensein, aber mit schön geschmückten Fenstern. An jedem Tag öffnet in der Seestadt bei Unternehmen und anderen Institutionen ein Fenster – unterstützen Sie die Unternehmen, indem Sie zu den Fenstern spazieren und Fotos davon machen und diese auf Social Media teilen. 

Bis zum Ende des Lockdowns - also vorläufig bis 13.12. öffnen die Fenster "still" - ab dem 14.12. ist es villeicht wieder möglich, dass es kleine Aktivitäten gibt, die wieder dazu beitragen, dass ein wenig weihnachtliche Stimmung aufkommt. Am Blog halten wir Sie am Laufenden. Diesmal ist der Lebende Adventkalender nur als Schaufenster "lebendig". 

24 kleine Fenster - schauen Sie vorbei 

.... die trotzdem dazu einladen, gemeinsam durch diese schwierige Zeit zu kommen.

  • 19.12.2021: Andi kickt.™ (Wangari-Maathai-Platz 3, 1220 Wien) & VLMA-Konzert (Seestadtchor), BRG Seestadt (Maria-Trapp-Platz 5, 1220 Wien)
  • 20.12.2021: Modeboutique by o la la (Maria-Tusch-Straße 6/1A, 1220 Wien)
  • 21.12.2021: wienwork Speiseamt (Sonnenallee 31, 1220 Wien)
  • 22.12.2021: FOS Shop Fantasy (Anna-Bastel-Gasse 3, 1220 Wien)
  • 23.12.2021: CCI Cafe GmbH (Maria-Tusch-Straße 22/1B, 1220 Wien)
  • 24.12.2021: Bullsclean, Plank Gesmbh (vor dem Büro in der Sonnenallee 34, 1220 Wien)

Wichtig: Bei all unseren Aktivitäten gilt die 2,5 G-Regel. Bitte kommen Sie getestet, genesen oder geimpft und bringen Sie einen Nachweis mit!
Vielen Dank.

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Bildungscampus Aspern Seestadt
06
Dez

Bildungscampus in der Seestadt mit Europäischem Solarpreis ausgezeichnet

Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR hat den Bildungscampus Aspern Seestadt mit dem Europäischen Solarpreis 2021 in der Kategorie „Solararchitektur und Stadtplanung“ ausgezeichnet.

Ausschlaggebend für die Entscheidung der internationalen Jury war die Integration von Material, Effizienz und erneuerbaren Energien in einer Bildungseinrichtung, die Kinder inspiriert und an Nachhaltigkeit heranführt. Die Verleihung des Preises fand am 2. Dezember 2021 in Amsterdam statt.

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05
Dez

Keine Lust auf Kochen?

Genug gekocht während des Lockdowns? Dann bestellen Sie sich doch zur Abwechslung einmal etwas bei einem der zahlreichen Restaurants, Bars und Unternehmen in der Seestadt,. Diese haben auch während des Lockdowns viele Angebote für Sie parat. Falls Sie einen Überblick brauchen, was es in unserem Stadtteil alles gibt, haben wir hier einen Tipp für Sie:

Seestadt im Überblick

Mittlerweile sind bereits über 300 Unternehmen in der Seestadt angesiedelt, darunter auch zahlreiche Bar und Restaurants. Falls Sie auch im Lockdown gerne einmal etwas Neues entdecken möchten, werfen Sie doch einmal einen Blick in unseren Interaktiven Stadtteilplan. Hier finden Sie zahlreiche Informationen und Hinweise übersichtlich aufgearbeitet

Einfach die richtige Kategorie wählen oder ein Stichwort eingeben, durch den Stadtteilplan schmökern. Wenn Sie das richtige gefunden haben, gelangen Sie mit nur einem Klick auf die Website des Unternehmens  und können dort mehr über ihre Lockdown-Angebote herausfinden. 

Wir wünschen einen guten Appetit!

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Ansicht von Westen über den Seepark, im Hintergrund HoHo Wien, U-Bahn und der türkisblaue See.
02
Dez

Kommentar: "Dieses Land braucht die Seestadt, besser: viele Seestädte."

Diesen und weitere spannende Artikel lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt.

 

Warum aspern Seestadt ein tauglicher Weg ist, dem Flächenfraß Einhalt zu gebieten.

Kommentar zur Nachhaltigkeit von Robert Lechner, Geschäftsführer Österreichisches Ökologie-Institut

In Österreich verbauen wir täglich 11,5 Hektar fürs Wohnen, Arbeiten, die damit zusammenhängende Infrastruktur und den ganzen Rest aus Freizeit, Spaß und anderen Annehmlichkeiten. Dieser Europameistertitel der besonderen Art macht den politisch Verantwortlichen − aufgrund der in dieser Sache weltweit berechtigt vorgebrachten Argumente von Greta Thunberg & Co − keinen Spaß mehr. Das zuletzt von der nationalen Politik verlautete Ziel für 2030 ist seit zwei Jahrzehnten gleich und unerreicht. Maximal 2,5 Hektar oder 25.000 Quadratmeter pro Tag können wir uns erlauben, mehr nicht. Der seit Jahren stabile tägliche Anteil Wiens am Flächenverbrauch Österreichs beträgt 0,2 Hektar oder acht Prozent des nationalen Zielwerts für 2030. Nur der Vollständigkeit halber: In Wien lebt und arbeitet mehr als ein Fünftel der Bevölkerung. In der Seestadt liegt der Anteil an diesen 0,2 Hektar Wiens bei statistischen 263 Quadratmetern pro Tag.

263 m² für den Klimaschutz


240 Hektar Bauland für rund 25.000 dort lebende Menschen und 20.000 Beschäftigte soll die „Seestadt der kurzen Wege“ am Ende ausmachen. Dieses „Ende“ wird vom Baubeginn im Jahr 2010 gerechnet auch dank der Einsprüche und Besetzungen jeglicher Art vielleicht erst in 25 Jahren erreicht sein − womit wir bei den statistischen 263 m² angelangt sind (Rechenhilfe: 240 ha / 25 Jahre / 365 Tage = 263 m²). Jedes durchschnittliche Einfamilienhaus in Österreich braucht viermal so viel Fläche. Rund 19.000 dieser Häuser wurden pro Jahr zuletzt in Österreich gebaut, im Schnitt mehr als 50 pro Tag. Die Seestadt ist umfassend effizient, benötigt deutlich weniger Ressourcen als andere Siedlungsformen. Sie ist seit Anbeginn auf Nachhaltigkeit getrimmt, wird mit strengen Anforderungen qualitätsgesichert. Womöglich gibt es ohne Berücksichtigung der Mobilität, der Bildungseinrichtungen, Arbeitsplätze und des ganzen Versorgungsrests energieautarke Wohnenklaven auf der grünen Wiese. Aber nirgendwo sonst wird auf so wenig benötigtem Raum alles bereitgestellt, was notwendig ist. Die U-Bahn gab es, lange bevor es irgendetwas anderes gab, Radwege, S-Bahn, Busse, demnächst mehrere Straßenbahnen.

Gemeinsam vorankommen


Mehr als 45.000 täglich bewegte Personen wird die Seestadt einmal ausmachen. Sobald alle Bildungseinrichtungen fertiggestellt sind, kommen wohl noch einige tausend Schüler und Studierende hinzu, ebenso wie Gäste oder Menschen aus der Umgebung, die zum Einkaufen kommen oder zum Arzt wollen. Wenn lediglich ein Fünftel der 45.000 mit dem Auto unterwegs wäre, dann machte das knapp 20.000 Fahrten pro Tag aus. Lieferverkehr für Geschäfte, Betriebe ist hier noch nicht berücksichtigt. Dafür wird es zusätzlich zum ÖV-Angebot auch die eine oder andere neue Straße brauchen. Denn die bereits vorhandenen Erschließungswege sind dicht belegt, die Bevölkerung in der Donaustadt hat sich gegenüber den 1990er-Jahren verdoppelt. Dieses Wachstum ist kein Selbstzweck, es verschafft Wien den dringend benötigten Entwicklungsraum. Wer Projekte wie die Seestadt verzögern oder gar stoppen will, erreicht vor allem eines: die Fortsetzung des Flächenfraßes mit all seinen negativen Begleiterscheinungen.
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30
Nov

Unternehmen des Monats: Langswitch e.U.

Botschaften, die gehört und verstanden werden? Das Unternehmen Langswitch e.U. steht für firme Sprachkenntnisse auf Spanisch, Deutsch und Englisch. Das Vermitteln zwischen Sprachen und Kulturen liegt der Inhaberin Gloria Diewald im Blut. Was ihr Unternehmen besonders macht und wodurch sich ihre Dienstleistung auszeichnet, hat sie uns in einem Interview erzählt.

Was bieten Sie Ihren Kund*innen?

Langswitch e.U. steht für professionelle Sprachdienste in der Seestadt. Als diplomierte und zertifizierte Dolmetscherin und Übersetzerin für Deutsch, Spanisch und Englisch biete ich meinen Kund*innen beglaubigte Übersetzungen ihrer fremdsprachigen Urkunden (Geburts-, Heiratsurkunden, Zeugnisse) an oder unterstütze sie sprachlich bei Behördenwegen oder internationalen Geschäften (Geschäftsanbahnung, Verkaufs- oder Mietverträge). Als Gerichtsdolmetscherin arbeite ich mitunter für österreichische Behörden (Polizei, Gerichte, MA 11) und leiste somit einen Beitrag zur Gewährleistung eines fairen Verfahrens für spanischsprachige Personen, gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention. Als Konferenzdolmetscherin trage ich zur Verständigung bei internationalen Messen oder Konferenzen bei und sitze dabei meist in der spanischen oder deutschen Kabine (Muttersprachen). Auch das Übersetzen von gewöhnlichen Werbetexten (z.B. Homepage) oder Fachtexten zählt zu meiner Expertise, wobei ich mich besonders über Rechts- oder Wirtschaftsthemen freue. Oft spreche ich für meine Kunden und übertrage ihre Botschaften in die gewünschte Sprache, um eine gelungene situationsbezogene Kommunikation zu etablieren. Gerne unterstütze ich auch bei der Auslegung kompliziert formulierter Rechts- oder Vertragstexte bzw. von Amtsschreiben und übersetze diese Inhalte in eine leicht verständliche Sprache.

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Neben meiner muttersprachlichen Kompetenz auf Deutsch und Spanisch weise ich als Unternehmensinhaberin und Geschäftsführerin von Langswitch e.U. einen hohen Grad an Einfühlungsvermögens und an Identifikation mit den Bedürfnissen oder Wünschen meiner Kund*innen auf. Jeder Kunde und jede Kundin ist einzigartig – daher nehme ich mir Zeit, um individuelle Bedürfnisse im Sinne einer möglichst raschen, präzisen und adäquaten Sprachdienstleistung abzustecken. Dabei ist mir ein empathischer Zugang in der Wirtschaftswelt wichtig, geleitet vom Grundsatz „die Kund*in ist König*in“.

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Zum ersten Mal hörte ich im Rahmen meines Masterstudiums der Umwelttechnologien und Internationalen Beziehungen an der Technischen Universität Wien vom Bauprojekt Seestadt und war sofort vom hohen Innovationspotential, der Nachhaltigkeit und der angedachten Umwelttechnologien angetan. 2015 zog ich als Pionierin in die Seestadt und verlagerte somit meinen Lebensmittelpunkt hierher. Erst nach meiner letzten Anstellung bei der Siemens AG Österreich entschied ich mich dazu, mich als Gerichtsdolmetscherin zertifizieren zu lassen und in der Seestadt mein Ein-Personen-Unternehmen zu gründen. Der Standort zeichnet sich durch die vorhandene Infrastruktur und die gute Anbindung zum öffentlichen Verkehrsnetz (U2) aus. Dadurch besteht eine ausgezeichnete Anbindung nicht nur zur gesamten Stadt Wien, sondern auch zu benachbarten Bundesländern. Die Seestadt ist ein innovativer Stadtteil, indem ein reges Miteinander über die kulturellen Grenzen hinweg ausgelebt wird. Das macht ihn zu einem jungen, attraktiven und bunten Unternehmensstandort, der von der Vielfältigkeit seiner Nachbar*innen und Unternehmer*innen belebt wird und somit ressourcenschonendes Wachstum für alle ermöglicht!

Was würden Sie anderen Unternehmer*innen über die Seestadt erzählen?

Ich arbeite und lebe sehr gerne in der Seestadt und bereue es keine Sekunde, „so weit weg“ vom Schuss zu sein. Diese Distanz besteht in den Köpfen vieler; in der Praxis jedoch bin ich dankbar für meinen Job „im Grünen" und mein Leben wie „am Land“. Mit der Nähe zum Nationalpark Lobau, einer selbstbewirtschafteten Parzelle im benachbarten Gemeinschaftsgarten und dem „entmotorisierten“ Seestadt-Grätzel fällt es wesentlich leichter, eine authentische Work-Life Balance zu leben. Zeitgleich ist die bewegte Innenstadt Wiens in greifbarer Nähe, um jederzeit Kundentermine mit der U-Bahn wahrzunehmen und rund um die Uhr für meine Kund*innen einsatzbereit zu bleiben. Der Arbeits- und Lebensstandard ist in der Seestadt sehr hoch. Dadurch ist es möglich, ein energieeffizientes und umweltbewusstes Leben zu führen. Die Vereinbarkeit persönlicher und beruflicher Werte ermöglicht es mir somit, gesamtheitlich ein stimmiges und vor allem erfülltes Leben zu führen, welches verantwortungsbewusst gegenüber künftigen Generationen ist.

Kontaktdaten

Mag. Gloria Diewald, MSc
Mimi-Grossberg-Gasse 4/ Top 20
1220 Wien
Mobil: +43 660 5555 457
 
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29
Nov

Umfrage: Leistungsfähigkeit von Unternehmer*innen

Die Seestadt ist nicht nur Heimat vieler Kinder, sondern auch vieler Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstbetriebe (in der Seestadt gibt es ca. 300 Unternehmen, davon sind in etwa 85% EPUs und Kleinstunternehmen). Die Erfahrung zeigt, dass diese Gruppe an Unternehmer*innen leider oft Ihre eigene Gesundheit vernachlässigen, weil dafür keine Zeit bleibt. Was sich in großen Unternehmen heutzutage durch die betriebliche Gesundheitsförderung etabliert hat, ist bei EPU und Kleinstbetrieben leider noch nicht angekommen.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Deswegen wollen wir – gemeinsam gesund – das gesundheitsnetzwerk der seestadt und das Stadtteilmanagement – mit dem Seestädter Gesundheitsbereich eine spezielle Angebotspalette für betriebliche Gesundheitsförderung für Unternehmer*innen entwickeln.

Denkwerkstatt „Work-Life-Balance“

Um diesen Dialog zu starten, fand am 22.09.2021 im kleinen Rahmen ein erster Planungs-Workshop statt: die Denkwerkstatt „Work-Life-Balance“. Diese Workshops sollen nun weiter ausgebaut werden und für jede/n offen sein, der/die Interesse hat, sich bei diesem Vorhaben einzubringen.
 
Als ersten Schritt wollen wir sowohl eine Erhebung bei Unternehmen als auch eine sehr kurze Erhebung bei allen Gesundheitsanbietern dahingehend machen, ob diese Interesse hätten, sich einzubringen. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie an der Umfrage teilnehmen. Diese dauert max. 5 Minuten. Die Angaben sind natürlich vertraulich, dienen nur statistischen Zwecken und sind unverbindlich.

Für Unternehmer*innen

Hier kommen Sie zum Umfragelink ür Unternehmer*innen in der Seestadt: 

Für Gesundheitsanbieter*innen

Daneben gibt es auch eine Umfrage für die Gesundheitsanbieter*innen der Seestadt (bitte nur einmal an der Umfrage teilnehmen): 
 
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Visualisierung eines modernen Gebäudes
17
Nov

Life Science Global Player Takeda entscheidet sich für den Standort aspern Seestadt

Mit dem Bau des „Labors der Zukunft“ investiert das biopharmazeutische Unternehmen Takeda einen dreistelligen Millionenbetrag in der Seestadt und in den Life Science-Standort Wien.

Die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Wien wird mit dem „Ja“ des globalen, biopharmazeutischen Unternehmens Takeda erneut bekräftigt. Das Life Sciences-Unternehmen Takeda investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in einen technisch und ökologisch optimierten Neubau für die biopharmazeutische Forschung und Entwicklung in der Seestadt. Das ist die größte Investition in Forschung und Entwicklung seitens des Unternehmens in Österreich, das seit knapp 70 Jahren am Standort tätig ist. Takeda ist mit 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Pharma-Arbeitgeber Österreichs. Mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Großteil der Belegschaft in Wien beschäftigt.


Neuer Standort in der Seestadt ab 2025

Am neuen Standort in der Seestadt werden ab 2025 rund 250 Forscherinnen und Forscher tätig sein. Sie widmen sich der Entwicklung von modernen, biotechnologisch hergestellten Medikamenten und Gentherapien für unterschiedliche Krankheitsbilder in Bereichen wie der Onkologie, Neurowissenschaften, Hämatologie etc.


Erfolgsstory Gesundheitsmetropole Wien

„Es ist großartig, dass Takeda ein neues Forschungszentrum in der Seestadt errichtet und damit seine Kräfte hier in Wien bündelt. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt: unser Wiener Technologie-Hotspot Seestadt ist hochgradig attraktiv für Unternehmen aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich. Dass ein seit Jahrzehnten in Wien tätiges Unternehmen wie Takeda auch in Zukunft auf unsere Stadt setzt, ist ein positives Signal für den gesamten Standort und trägt zur Erfolgsstory der Gesundheitsmetropole Wien bei“, betont Bürgermeister Dr. Michael Ludwig.


Neue Maßstäbe für innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeit

Der europäische Standort der Takeda Pharmaceutical Sciences befindet sich in Wien und ist ein Bestandteil der globalen Forschungs- und Entwicklungsorganisation. Takeda unterstützt die innovativsten Forschungsansätze und entwickelt sie bis zur Marktreife. Gemeinsam mit hochinnovativen Stakeholdern und führenden Industriepartnern leistet das Team Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf Weltklasseniveau in den Therapiebereichen Neurologie, Gastroenterologie, Onkologie, Seltene Erkrankungen und Hämatologie. Der spezielle Fokus der Tätigkeiten liegt dabei auf biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln, sogenannten Biologika, und der Gentherapie. Dazu kommt ein großer Schwerpunkt hinsichtlich Digitalisierung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit unterstützt durch innovative Technologien wie z.B. „Robotik“, „Augmented Reality", „künstliche Intelligenz“ und „Simulationen von Prozessen mittels digitaler Zwillinge“. Auch um diese Felder in der Wissenschaft voranzutreiben, wird das neue Gebäude in der Seestadt internationale Maßstäbe setzen.


Nachhaltige Investition in ein Green Building

Das Gebäude wird so geplant, dass es als Total Quality Building (TQB) zertifiziert werden kann. Das umfasst Ansprüche auf Barrierefreiheit und Komfort aber vor allem auch viele ökologische Gesichtspunkte – von einer ressourcensparenden Energieeffizienz und der Nutzung nachhaltiger Energiequellen bis zu Begrünungen und Gartenräumen, die im Stil des Takeda Gartens in Japan gestaltet werden. Dass das neue Gebäude ein Green Building wird, passt gut zur Seestadt und zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt Wien.
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Andrea Czernin neben einer Leiter lehnend - Baustellenhintergrund.
16
Nov

In den Medien: Seestadt als neueste Eventlocation Wiens

aspern Die Seestadt Wiens ist nicht nur eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, sondern zählt auch zu den innovativsten. Auch die internationale Fachwelt wirft immer wieder gerne einen Blick in den Nordosten Wiens, wenn es darum geht, neue Stadtviertel zu entwickeln und mit Leben zu füllen. Dabei lebt die Seestadt selbst von interdisziplinären Perspektiven, offenen Dialogen und stetiger Weiterentwicklung.

ARIANA - die neue Eventlocation in der Seestadt

ARIANA - die neue Eventlocation in der Seestadt bietet ab April 2022 moderne und flexible Eventflächen für bis zu 800 Personen. Geschäftsführerin Andrea Czernin verrät im Interview mit Leadersnet, warum ihr die Entscheidung für ein Grundstück in der Seestadt leicht fiel und warum sie die Pandemie sogar als Chance für die Eventbranche sieht.



Seestadt als Wirtschaftsstandort und Klimaschutzprogramm

Mit Austrian Roadmap 2050 hat Wien 3420-CEO Gerhard Schuster über die Ziele und Rollen der Seestadt gesprochen: als wachsender Wirtschaftsstandort mit Tech-Fokus, als regionales Zentrum mit Lebensqualität, als internationaler Innovationstreiber in Sachen Smart City und - nicht zuletzt - als ambitioniertes Klimaschutzprogramm mit durchdachtem Mobilitätskonzept.


Seestadt? Krisenfit!

Welche Auswirkungen hat Corona auf die Stadt- und Immobilienentwicklung? "Die aktuellen Entwicklungen wirken wie eine Art Katalysator, was dazu führt, dass Zukunftsthemen nun schneller zum Standard bei der Projektentwicklung werden", sagt Walter Hammertinger von Value One Development. Gerhard Schuster, Vorstand der Wien 3420 AG, sieht den Weg der Seestadt bestätigt: "Für uns als Entwickler hat sich gezeigt, dass unsere Strategie, die auf einen vielfältigen Mix an Nutzungskategorien setzt, die richtige ist", so Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AG und zuständig für aspern Die Seestadt Wiens.



Seestadt wird Schwammstadt

Das Schwammstadt-Prinzip wird erstmals in ganz großem Umfang im Quartier "Am Seebogen" in der Seestadt umgesetzt. Unter den Baumscheiben wird dabei eine Schwammschicht aus Schotter und Substrat eingebaut, die Wasser hervorragend speichern kann und es dorthin abgibt, wo es gebraucht wird. Die Bäume können in dem lockeren Boden breiter wurzeln und werden größer und älter, zudem kann der Boden bei Starkregen mehr Wasser aufnehmen. Win-win für Natur & Mensch! 


Einkaufsstraßen-Management macht krisenfit

Das Städtchen Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen ist mit seinen urigen Fachwerkhäusern Heimat eines Shopping-Outlets. Ein ähnliches Konzept verfolgt die gemanagte Einkaufstraße in der Seestadt. Die Idee, Ergeschoßflächen wie ein Shopping-Center professionell zu managen, verhindert Leerstände und sorgt für einen lebendigen Branchen-Mix. Covid-19 habe gezeigt, wie stressresistent das Konzept sei, heißt es bei der SES Spar European Shopping Centers, die als Retail-Partner die Seestädter Einkaufsstraße managt.

 

HoHo Wien als Vorbild für Hochhäuser in Linz

Die Initiative "Cool Down Linz" schlägt der Stadt Linz eine Ergänzung ihrer "Hochhaus-Checkliste" vor. Wo möglich, soll künftig Holz als Baumaterial für neue Linzer Wohn- und Bürotürme eingesetzt werden - das HoHo Wien in der Seestadt wird als Beispiel genannt.
 


Seestadt als Vorzeige-Projekt bei Gender Planning

Wien ist dank international anerkannter Expertinnen wie Eva Kail Vorreiterin in geschlechtergerechter Stadtplanung. In der Sendung "Nachgefragt" auf krone.tv spricht sie mit Moderatorin Raphaela Scharf über die Aufgabe von Stadtplanung, die Bedürfnisse aller dort lebenden Menschen zu decken. aspern Seestadt nennt Kail als positives Beispiel für den Wiener Zugang – nicht nur weil hier Straßen, Parks und Plätze nach Frauen benannt werden.


Audio Feature: "The greenest city in Europe"

US-Reporterin Amanda Peacher besuchte im Februar 2021 für "The World" die Seestadt und sprach mit BewohnerInnen sowie Smart City-ExpertInnen: "A mixed-use mini-city on the outskirts of Vienna showcases what’s possible for green building, mobility and sustainability. Aspern-Seestadt is a net-zero energy, live/work community. Residents are given a grocery trolley instead of a parking space (you can walk to stores) and buildings produce electricity instead of consuming it." 
 


Der Mensch im Mittelpunkt: Seestadt als Gesundheitsstandort

Das Gesundheitssystem von morgen versteht die Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit. Die Seestadt soll ein Standort der Gesundheit werden, der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen barrierefrei ermöglicht und auf Primärversorgungseinheiten sowie Digitalisierung setzt. Dafür wurde eigens gemeinsam gesund - das gesundheitsnetzwerk der seestadt gegründet.
 

Gender Mainstreaming in der Seestadt

Gender-Mainstreaming steht für das Bestreben, Frauen und Männer in Politik, Gesetzgebung und Ressourcenverteilung gleichberechtigt zu berücksichtigen und damit die Gesellschaft insgesamt fairer zu gestalten. So auch Städte: Viele Jahre lang wurden Städte aus der männlichen Perspektive geplant und gebaut. Unbezahlte Arbeiten wie die Kinderbetreuung oder das Einkaufen, die meist von Frauen über den Tag hinweg in kurzen Wegen zu Fuß erledigt werden, blieben unberücksichtigt. Indem sie deren Bewegungen ignorierte, ließ die Stadtplanung Frauen praktisch außen vor. In der Seestadt läuft es anders: Nicht nur durch die Benennung der aller Straßen nach Frauen, sondern auch durch die Familienfreundlichkeit als Teil des Konzepts. 

  • Zum Artikel von Ellen Hunt / The Guardian für die Wochenzeitung DerFreitag: Bauen für Frauen

Berlin schaut nach Wien

Auf dem Areal des ehemaligen Berliner Flughafens soll eine Stadt der Zukunft entstehen - nach Vorbild der Seestadt. 


München Freiham: Offenes Einkaufszentrum zur Nahversorgung 

In München Freiham entsteht derzeit auf 350 Hektar neuer Lebensraum für 11.000 Menschen. Statt eines Einkaufszentrums soll die Nahversorgung durch ein "offenes Einkaufszentrum" sichergestellt werden. Shops und Gastro ziehen in die Erdgeschoßzone und werden ähnlich organisiert wie in der Seestadt, wo ein eigenes Einkaufsstraßenmangament gemeinsam mit Retail-Profi SES Spar European Shopping Centers sicherstellt, dass der Branchen-Mix passt und die GeschäftsbetreiberInnen nachhaltig wirtschaften können. 

Auch Ideen für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung - wie das Konzept der Sammelgaragen - finden sich in Freiham wieder.


Nordbahnhof in Wien: Konzept der gemanagten Einkaufsstraße wie in der Seestadt

Auch in anderen Hot-Spots der Stadtentwicklung in Wien wird auf die Erdgeschoßzone besonderer Wert gelegt. Zu Recht - ist doch diese Ebene für die Lebens- und Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen entscheidend. Bei der Stadtteilentwicklung Nordbahnhof in Wien entsteht - ähnlich wie in der Seestadt - eine gemanagte Einkaufsstraße.


Mönchengladbach setzt auf Anziehungskraft des Sees

Neben einer funktionierenden Nahversorgung, ist auch die Freiraumqualität ein Asset der Seestadt. Wasser übt dabei eine besondere Anziehungskraft aus und ist in der Wiener Seestadt DAS zentrale Element im Freiraum und sogar namensgebend - wie auch z. B. bei Seestadt mg+, einem derzeit entstehenden Entwicklungsprojekt mit 2.000 Wohnungen in Mönchengladbach. 

 
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11
Nov

Notfall „Family-Buddies“ in der Seestadt

In der Seestadt ist ein neues Pilotprojekt gestartet. Kommen Sie am Freitag, denn 12.11.2021, zwischen 14:30 und 18 Uhr in die Bücherei Seestadt Aspern und erfahren Sie mehr über das Projekt. Manuela Schalek von "KiB child care" ist vor Ort, um alle Fragen zu beantworten.

Notfall „Family-Buddies“

Die Kinderbetreuung war bestmöglich geplant, aber unerwartet...
  • haben Sie einen Notfall oder einen dringenden Arzttermin?
  • müssen Sie länger arbeiten?
  • brauchen Sie einfach einmal Zeit für sich?
Und niemand ist da, um auf die Kinder aufzupassen?

Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern hat gemeinsam dem Verein KiB children care (Initiative Notfallmamas) und „gemeinsam gesund – das gesundheitsnetzwerk der seestadt“ ein Pilotprojekt für flexible Kinderbetreuung geschaffen: die Notfall „Family-Buddies“.

KiB children care...

...pflegt ein Netzwerk von engagierten Personen, die flexibel und stundenweise Kinder zu Hause betreuen. Diese bilden ein NETZ, somit einen Rückhalt, damit Eltern bei einem „Notfall“ (Krankheit, Job, Freizeit) in der Familie bei der Betreuung der Kinder gut unterstützt werden können.

  • Sie sind Eltern in und möchten erfahren, ob dieses Projekt das Richtige für Ihren kurzfristigen Betreuungsbedarf ist?
  • Sie möchten selbst Notfall "Family-Buddy" werden?

Kommen Sie vorbei und stellen Sie alle Fragen, die Ihnen auf der Zunge liegen!



Veranstaltung am: 12. November 2021
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10
Nov

Geschenk gesucht? - Turnverein Seestadt

Weihnachtsaktion des Turnverein Seestadt: Ein Jahr Fitness und Gesundheit. Im Rahmen der Weihnachtsaktion hat der Turnverein Seestadt ein besonderes Angebot für Sie: Eine Jahresmitgliedschaft für 2021/22 um nur 25 Euro. Zusätzlich entfällt die Erstanmeldegebühr und ein kleines Fitnessgerät für zuhause gibt es als Geschenk dazu.

Wenig Geld, viel Angebot

Der Turnverein Seestadt bietet seinen Kund*innen ein vielfältiges Angebot, dazu zählt:
  • Ein bunter Mix aus Fitness, Workouts und Gymnastik
  • Zeitliche Flexibilität durch Stunden am Morgen, am Nachmittag, am Abend und am Wochenende 
  • Anleitung durch qualifizierte Übungsleiter*innen
 
Sie möchten der Gesundheit Ihrer Familie, Ihrer Kolleg*innen, Ihrer Mitarbeiter*innen und/oder natürlich sich selbst etwas Gutes tun und das Weihnachtsangebot in Anspruch nehmen? Dann melden Sie sich am besten gleich an: www.turnverein-seestadt.at/schenk-fitness
Das Angebot ist nur bei Anmeldung und Bezahlung bis zum 31.12.2021 möglich!

Turn- und Fitnessstunden

Erwachsene

Gymnastik und Fitness 

  • Bodywork & Fitness, Mi 16:30-17:30; Campus Sonnenallee 116 
  • Für immer Jung, Fr, 8:00 - 9:00; Kraft-, Konditions- und Koordinationstraining für (etwas) Ältere; VHS, Janis-Joplin-Promenade 18
  • Bodywork, Fr 17:00-18:00; Campus Seestadt, Hannah-Arendt-Platz 2

Geräteturnen Erwachsene 

  • Campus Seestadt, Fr 19:00 - 20:30
 
Ab Jänner 2022 zusätzliche Fitnessangebote für Erwachsene: Infos auf www.turnverein-seestadt.at/turnstunden
 

Kleinkinder, Kinder, Jugend

  • Eltern/Kind-Turnen (2-4 Jahre), Di und Mi, 16:30-17:30 und 17:30-18:30, Campus Sonnenallee 116
  • Kleinkinderturnen (4-5 Jahre), Di und Mi, 16:30-17:30 und 17:30-18:30, Campus Sonnenallee 116
  • Kinderturnen (6-10 Jahre), Fr, 14:00, 15:30, 17:00, Campus Seestadt
  • Jugendturnen (11-14 Jahre), Fr 18:00-19:30, Campus Seestadt
  • Ballspielen (ab 8 Jahre), Mo 18:00 bis 19:30, Campus Sonnenallee 
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02
Nov

NEU: Initiative „Wir helfen aus!“

Sie sind unterwegs und Ihr Handyakku ist leer? Sie brauchen einen ruhigen Ort zum Windeln wechseln oder müssen dringend ein Dokument ausdrucken? Ziel unserer neuen Initative „Wir helfen aus!“ ist es, solche Alltagsprobleme zusammen mit Unternehmen im Sinne der Nachbarschaftshilfe zu lösen und gleichzeitig das Wir-Gefühl in der Seestadt zu stärken. 

Kleine Hilfe, große Wirkung

„Wir helfen aus“ ist eine Initiative des Stadtteilmanagement Seestadt aspern, die Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihren Nachbar*innen im Alltag aushelfen zu können. Welche Angebote die Unternehmen machen, entscheiden sie selbst. Sie können diese mittels einer Plakette sichtbar machen. 
 

Dazu zählt…

… das Nutzen der Unternehmens-Toilette, wenns mal schnell gehen muss
… das Ausdrucken und Scannen einzelner Seiten
… eine „Stille Ecke“, für den Fall, dass das Baby Hunger hat
… ein Ort zum Windeln wechseln
… ein Glas Wasser, wenn der Durst akut wird
… schnelle Hilfe bei leerem Akku – in Form einer Steckdose
 
Die ersten Unternehmen haben sich bereits gemeldet, um Teil der Initiative werden. 
Beim Stadtteilmanagement können Sie beispielsweise während der Öffnungszeiten jederzeit Wasser trinken, den Wickeltisch sowie den Stillbereich nutzen, Hygieneartikel für Frauen bekommen oder auf die Toilette gehen.
Aber auch die Volkshochschule und die Ergopraxis Aspern haben sich bereits für diese neue Form der Nachbarschaftshilfe gemeldet.
 

Daniela Schlager-Jaschky, MSc

Ergotherapeutin, www.ergopraxisaspern.at

„Wir (meine Kollegin Danielle Belleflamme und ich) haben uns deshalb so schnell zur Teilnahme entschlossen, da wir die Räumlichkeiten und Angebote haben (Wartezimmer/WC mit Wickelmöglichkeit) und die Idee gut finden, diese bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Da wir ja mit Familien (Eltern und Kinder) arbeiten, wissen wir auch um die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit dieses Angebots und sind gerne dabei.“

Auch Sie helfen aus?

Auch Sie haben ein Unternehmen in der Seestadt und möchten Ihre Nachbar*innen im Alltag unterstützen? Dann schließen Sie sich der Initiative „Wir helfen aus!“ an, es ist ganz einfach:
  • Kontaktieren Sie uns, das Stadtteilmanagement-Team, oder kommen Sie einfach während der Öffnungszeiten bei uns im Lokal vorbei.
  • Wählen Sie die passenden Plaketten zu jenen Alltagshelfern, die sie anbieten möchten.
  • Bringen Sie die Plaketten für die Öffentlichkeit sichtbar an ihrem Geschäft, Lokal oder Büro an.
  • Freuen Sie sich darüber, dass Sie jemandem schnell und unkompliziert den Tag erleichtert haben.

Machen Sie mit, denn gemeinsam helfen wir aus!
 
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Martina und Eva-Maria Halmer stehen lächelnd vor einer Holzwand.
21
Okt

Unternehmen des Monats: Halmer-Design – Paper Bags

„Einen Rucksack, der in Nachhaltigkeit und Strapazierfähigkeit unseren Vorstellungen entspricht, gibt es nicht“ – ein Satz, den die Gründer*innen unseres Unternehmens des Monats so nicht hinnehmen wollten. Entstanden ist daraus ein Label, das genau diese Kriterien an erste Stelle setzt: HALMER-DESIGN.
Aktuell suchen 
Martina und Eva-Maria Halmer bei ihrer Crowdfunding-Kampagne nach Unterstützung. Damit Sie wissen, welchem Produkt Sie damit beim Durchstarten unter die Arme greifen und wofür das Label steht, haben wir bei den beiden engagierten Gründer*innen genauer nachgefragt.

Was bietet Halmer-Design seinen Kund*innen?

HALMER-DESIGN, das sind wir: Martina und Eva-Maria Halmer, eine Vulkanologin und eine psychosoziale Beraterin. Wir haben in Ländern wie  U.S.A., Brasilien, Chile, U.K., Dänemark, Deutschland uvm. gelebt und gearbeitet. Und nun letztendlich in Wien eine wunderschöne Wahlheimat gefunden. Nebenberuflich lieben wir es, uns kreativ mit neuen und nachhaltigen Materialien auseinanderzusetzen, um daraus neue Dinge zu designen. Daraus entstand unser sozial-faires Label in der Wiener Seestadt.
Lange waren wir auf der Suche nach einem Rucksack, der unseren Ansprüchen in Sachen Nachhaltigkeit und Strapazierfähigkeit genügt, haben aber keinen gefunden. So entstand die Idee, selbst einen Rucksack gemäß unserer Vorstellungen zu entwerfen – denn mit einem „Gibt’s-nicht“, wollten wir uns nicht abfinden. Daraus entstand nebenbei HALMER DESIGN – ein Label, das mit veganem Holz-Leder oder umweltfreundlichem Kunststoffvlies arbeitet, ausschließlich fair und in Österreich produziert und auf CO2-schonende Lieferwege achtet.

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Unsere Philosophie: Es muss auch nachhaltig und sozial-fair gehen!
Unsere Mission – ein zeitloses Design: Wir haben ein minimalistisches und zeitloses Design für urbane Taschen und Rucksäcke entwickelt. Wir legen sowohl  auf die Verwendung von Rohmaterialien größten Wert, die in Europa produziert wurden, als auch auf eine Fertigung unserer Produkte in Europa. Wir haben uns ganz bewusst für Produzent*innen/ Lieferant*innen aus Europa entschieden, da es uns wichtig ist, aufzuzeigen, dass es durchaus möglich ist, nachhaltige Produkte innerhalb Europas ganzheitlich zu entwickeln und auch herzustellen und dennoch das Endprodukt zu einem fairen Preis an die Endverbraucher*innen weiterzugegeben zu können. Mit unserem Rucksack PAPER BAG aus dem Hightech Material Tyvek gelang uns diese Gratwanderung. Der PAPER BAG zielt ganz bewusst auf einen urban-zeitlosen Stil ab, sodass der Rucksack sich auch modisch lange einsetzen lässt.

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Wir wohnen in der Seestadt, deren Konzept bereits auf der Idee eines Stadtteils der kurzen Wege basiert. Da wir unser Label nebenberuflich betreiben, haben wir natürlich nicht lange überlegt und den Sitz unseres Labels auch in die Seestadt verlegt.
Hier ist alles was man zum täglichen Leben benötigt – wie z.B. das Postamt – zu Fuß oder mit dem Rad innerhalb weniger Minuten erreichbar.
Wir fühlen uns hier wohl und freuen uns täglich über unsere schöne Umgebung und die netten Leute.

Kontakt:

HALMER-DESIGN
Dr. Martina Halmer
Janis-Joplin-Promenade 16
1220 Wien
Tel: +43 670 6084710
 
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