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17
Sep

Unternehmen des Monats: Kasnudl GmbH

Wann haben Sie zuletzt in eine richtig gute Kasnudl gebissen? Im Quartier am Seebogen werden genau solche in Kürze produziert. Hier finden Sie alles, was das Kasnudl-Herz begehrt – sowohl traditionelle, als auch moderne und ausgefallene Variationen. Noch dazu werden die Themen Bio, Regionalität und nachhaltige Verpackung großgeschrieben. Andreas Schrittesser von der Kasnudl Gmbh hat uns bereits einiges über seine leckeren Speisen erzählt – das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Worauf dürfen Ihre Kund*innen sich freuen?

Die Kasnudl, und zukünftig auch die Kasnudl Stadtküche, hat sich ganz der Teigtasche und einfach zubereiteten Lebensmitteln verschrieben. Wir wollen Genuss und eine nachhaltige Ernährung auch in die Küchen bringen, wo für Kochen oft wenig Zeit ist.
 
Mit der Kasnudl Stadtküche schaffen wir eine direkte Schnittstelle zwischen der regionalen Landwirtschaft und den Menschen, die unser Handwerk schätzen. Ein schonender Umgang mit unseren Ressourcen, die Menschen hinter den Rohstoffen und ein fairer Preis für unsere Partner*innen und Kund*innen stehen für uns dabei an oberster Stelle. Die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Manufaktur zu werfen und Bestellungen auch direkt in der rund um die Uhr zugänglichen gekühlten Abholstation abzuholen, ist ein besonderes Angebot an unsere Kund*innen rund um die Kasnudl Stadtküche.

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Unsere Lebensmittel werden frisch produziert und direkt zu unseren Kund*innen geliefert. In der Kasnudl Stadtküche werden wir ausschließlich biologische Zutaten und vorrangig regionale Bezugsquellen aus unserer direkten Umgebung verwenden. Sortenvielfalt und saisonale Produkte sind uns dabei besonders wichtig und bilden den Kern unseres Sortiments. Was uns besonders macht:
  • Kompromisslos gute Rohstoffe
  • Sortenvielfalt (saisonal, vegetarisch, vegan, süß, herzhaft, etc.)
  • Nähe zu den Rohstoffen
  • Frisch & auf Bestellung produziert - wir sagen der Lebensmittelverschwendung den Kampf an
  • Das gelebte Handwerk in Kombination mit moderner Technik
  • Ein Team mit Herz

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Die Seestadt gefällt mir persönlich als Stadtentwicklungsprojekt sehr gut und durch persönliche Beziehungen bin ich immer wieder mit der Seestadt in Kontakt gekommen. Nachdem klar war, dass wir unsere handwerkliche Zukunft in Wien sehen, habe ich für uns die wichtigsten Standortfaktoren definiert - das waren:
  • Nahe am Menschen (Sowohl für Kund*innen als auch für unsere Mitarbeiter*innen)
  • Fussläufig an einer U-Bahn-Anbindung
  • Gute Erreichbarkeit für unsere Lieferant*innen und Landwirt*innen (Marchfeld, Weinviertel, etc.)
  • Eine Erdgeschossfläche sollte es sein. Die Vorgabe war bewusst gegen ein neu errichtetes Objekt auf der "grünen Wiese". Durch die Nutzung einer freistehenden Erdgeschossfläche entsteht durch uns keine weitere Flächenversiegelung, was mir ein persönliches Anliegen ist, außerdem, zumindest meiner Meinung nach, hat das einfach viel mehr Charme!
Die Seestadt konnte einfach alles erfüllen und wir können damit auch Teil dieses Stadtentwicklungsprojektes sein.

Was würden Sie anderen Unternehmer*innen über die Seestadt erzählen?

Kommt vorbei und schaut es euch an! Man muss nicht alles mögen, aber es passiert hier viel Gutes und viele Menschen arbeiten gemeinsam an einer Vision.

Kontaktdaten

Andreas Schrittesser
https://www.kasnudl.com/
 
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17
Sep

Samstagsarbeiten im Quartier "Am Seebogen"

Im Quartier „Am Seebogen“ werden im Quartal 04/2021 voraussichtlich folgende Samstagsarbeiten durchgeführt:
Auf einem Bauplatz werden Schaltafeln entfernt und Innenausbauarbeiten durchgeführt, Fenster und Türen eingebaut sowie Verfliesungen im Innenbereich durchgeführt.
Bei den Bauplätzen, die noch nicht mit dem Innenausbau beschäftigt sind, werden zur Erhöhung von Stabilität und Tragfähigkeit des Betons Bewehrungen verlegt.
Weiters finden auf den Bauplätzen Aufräumarbeiten, wie das Schlichten von Schaltafeln und Baumaterialien statt sowie diverse Vorbereitungs- und Sicherungsarbeiten, die für einen reibungslosen Bauablauf wichtig sind.
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Künstlerin zeigt eines ihrer Bildhauer-Kunstwerke.
16
Sep

Bank Austria Studios: Junge Kunst und Kultur in der Seestadt

Vielversprechende junge Künstler*innen mit einem Raum für ihre Arbeit, einem umfangreichen Programm, mehr Sichtbarkeit und Finanzkompetenz zu unterstützen, ist Ziel der Bank Austria Studios, die Mitte September in der Seestadt eröffnet wurden.

Die Bank Austria Studios der UniCredit Bank Austria passen zur Seestadt: Das urbane Großstadtgefühl gepaart mit Naturnähe, die Dynamik, die Offenheit für Kreativität, das Wachsen von etwas Neuem – aspern Die Seestadt Wiens war und ist Inspirationsquelle für viele Künstler*innen.

Das für junge Künstler*innen eigens konzipierte Programm der Bank Austria Studios begleitet junge Talente bei ihren ersten Schritten nach Beendigung der Ausbildung und bereitet sie auf die Herausforderungen der Zukunft vor.


Inspirierendes Umfeld in der Seestadt

Zusätzlich zur Bereitstellung von attraktiven Ateliers inmitten der wachsenden Seestadt – mit perfekter Anbindung, Infrastruktur und einem inspirierenden Umfeld – und der Unterstützung bei der Bildung eines umfassenden Netzwerks liefert das Programm auch praxisorientierten Support sowie Finanztrainings, die die jungen Talente wirtschaftlich fit für die Zukunft machen sollen.

Arbeitsraum, Netzwerk und Finanzkompetenz

„Die Bank Austria Studios sollen junge Künstlerinnen und Künstlern bei ihrem Karrierestart nachhaltig fördern – also nicht nur einfach mit Geld oder einer öffentlichkeitswirksamen Plattform. Mit unserem umfassenden Förderprogramm stellen wir dringend benötigten Arbeitsraum zur Verfügung, bieten Zugang zu einem nationalen und internationalen Netzwerk, und nicht zuletzt statten wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit unseren Finanztrainings mit praktischem Know-how aus“, so Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria.

Nährboden für Kreativität und Qualität

„Die Bank Austria Studios sind eine sehr wichtige Initiative in der Förderung junger Künstlerinnen und Künstler. Mit ihrem internationalen Anspruch versprechen sie ein Nährboden für Kreativität und Qualität zu werden, der auch über die Grenzen Österreichs hinaus für Aufmerksamkeit sorgen wird“, freut sich Lilli Hollein, Direktorin des Museums für angewandte Kunst (MAK) und Jurymitglied der Bank Austria Studios.

„Schon von Beginn an versteht sich die Seestadt als neuer Möglichkeitsraum für Künstler*innen aus den verschiedensten Bereichen. Hier gab es schon Performances, da war noch kein Bagger aufgefahren. Die Seestadt ist ein Ort des Geschehens, des Mitmachens und des Weiterdenkens – prädestiniert für spannende Kunst! Wir freuen uns, dass die Bank Austria Studios mit ihren jungen Talenten die Kulturszene in der Seestadt nachhaltig bereichern werden“, sagt Gerhard Schuster, CEO der Wien 3420 aspern Development AG.

Künstlerkollektiv ist bereits einzogen

Über die Teilnehmer*innen der Bank Austria Studios entscheidet eine hochkarätige Jury. Das Künstlerkollektiv Contemporary Matters sowie Bianca Phos und Julia Zastava konnte bereits überzeugen. Die Künstler*innen sind bereits in die Bank Austria Studios in der Seestadt eingezogen, zwei weitere Studios in der Seestadt werden folgen. Neben nationalen sind auch internationale Absolventinnen und Absolventen einer österreichischen Universität dazu eingeladen, sich für das Förderprogramm zu bewerben.

Weitere Informationen zu den Bank Austria Studios und dem Bewerbungsprozess: 
https://www.bak-magazin.at/studios

Weitere Informationen zur Kultur in der Seestadt:
https://www.bak-magazin.at/studios/lofts-in-transition
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1. Frühstück vorm Stadtteilmanagement
15
Sep

Frühstücken & Tauschen

Vielleicht haben Sie es schon gemerkt: Wir laden ab sofort wieder wöchentlich ganz herzlich zum gemütlichen Frühstücken und Plaudern vor dem Stadtteilmanagement ein!
 
Mit dabei ist wieder "Verwenden statt Verschwenden" - eine Initiative der Volkshilfe Donaustadt. Bei Kaffee & Kuchen können Sie Kinderkleidung, Spielzeug und Bücher tauschen oder einfach gemütlich durchstöbern. Da ist sicher etwas für Sie dabei!
 
  • Wann? Jeden Donnerstag  9:30 - 11:00 Uhr
  • Wo? Vor dem Stadtteilmanagement (Hannah-Arendt-Platz 1)
 
Schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 
PS: Wir achten natürlich auch weiterhin auf unsere Gesundheit und unsere Mitmenschen - bitte vergessen Sie nicht auf Ihre FFP2-Maske und die 3-G-Regel (getestet, genesen oder geimpft).
 
Veranstaltung am: 16. September 2021
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14
Sep

Nachbarschaftswoche Donaufeld

Haben Sie das Donaufeld schon einmal besucht? Wenn nicht, nutzen Sie die Chance und schauen Sie von 15. bis 17. September bei der Nachbarschaftswoche vorbei!

Unsere Kolleg*innen GB*Stadtteilmanagement lädt von Mittwoch, den 15. September bis Freitag, den 17. September zur "Nachbarschaftswoche Donaufeld" ein.

Bei kostenlosem Eintritt wird ein abwechslungsreiches Angebot und Programm für die ganze Familie geboten:
  • Mittwoch, 15. September, 18.30 Uhr
    Holzbau im Donaufeld – Baustellenführung vivihouse, hier anmelden.
  • Mittwoch, 15. September, 17.30 Uhr
    Orte und Geschichten – Lesung und Fotoausstellung, hier anmelden.
  • Donnerstag, 16. September, 16-19 Uhr
    Pop-Up Fahrradwerkstatt – Anleitung und Hilfe zur Rad-Reparatur
  • Freitag, 17. September, 15-18 Uhr
    Stadtteilcafé – Hallo im Donaufeld

Der Treffpunkt für alle Veranstaltungen ist bei Schönwetter in der Nordmanngasse 88, 1210 Wien. 
Sie wollen mehr über das Programm erfahren?
Veranstaltung am: 15. September 2021
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Technologiezentrum Seestadt
10
Sep

Kapsch BusinessCom: Fabrik der Zukunft in der Seestadt

Mit der neuen „Digital Factory“ von Kapsch BusinessCom hat sich ein neuer Big Player im Technologiezentrum Seestadt angesiedelt.

Das Kompetenzzentrum für digitale Produktion begleitet Digitalisierungsprojekte von Unternehmen – von der Beratung bis zur Umsetzung. Dabei arbeitet die „Digital Factory“ von Kapsch BusinessCom in enger Kooperation mit der Pilotfabrik Industrie 4.0 der TU Wien zusammen. Ausgestattet mit einem innovativen „Internet of Things“-Labor inklusive Robotern wird von der Software bis zur Hardware alles, was Kund*innen für eine durchgängige End-To-End-Strategie und für die Umsetzung einer digitalen Fabrik benötigen, entwickelt und getestet.

Der Standort in der Seestadt als Hightech-Zukunfts­zentrum der Stadt Wien ist nicht zufällig gewählt: Die Seestadt und ins­beson­dere die Pilot­fabrik der TU Wien haben das Thema Indus­trie 4.0 in den Fokus ge­stellt, globale Player wie Kapsch BusinessCom arbei­ten hier an der Fabrik der Zukunft.

Startup Academy

Das Technologiezentrum Seestadt ist auch längst Heimat etlicher Startups im Bereich Hightech geworden. Sie und andere junge Unternehmen profitieren vom Business Know-how der Wirtschaftsagentur Wien, die im Rahmen ihrer Startup Academy kostenlose Online-Workshops anbietet.


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08
Sep

NEU: Jugendzentrum Seestadt

Manche kennen vielleicht die Mobile Jugendarbeit SEA mit den bunten Containern bei der Janis-Joplin-Promenade/ Bernhardinerallee. 
 
In den letzten Wochen ist die Einrichtung übersiedelt in das neue Jugendzentrum Seestadt im neuen Quartier "Am Seebogen". In der Barbara-Prammer-Allee beginnen ab heute die Angebote! Zusätzlich ist das Team auch im Öffentlichen Raum unterwegs.
 
Von Dienstag bis Samstag wird im Jugendzentrum gespielt, geplaudert, gechillt, getanzt, gekocht, gebastelt und gewerkt, geblödelt, gesportelt, gelacht, diskutiert, Neues ausprobiert und vieles mehr.
 
  • Wo? Jugendzentrum Seestadt, Barbara-Prammer-Allee 13, 1220 Wien
  • Wann? Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie im Dokument "Jugendzentrum Seestadt", das rechts unten zum Download bereitsteht.

Das Team des Jugendzentrums freut sich auf den Besuch der Kinder, Teenies und Jugendlichen! Die Angebote sind kostenlos und freiwillig.

P.S.: am 25. September veranstaltet das Jugendzentrum Seestadt zusammen mit wienXtra und der Bücherei Seestadt Aspern ein Eröffnungsfest, schaut vorbei!
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Foto mit dem Baugeschehen auf dem Bauplatz H6/5
08
Sep

Sondertransporte im Quartier "Am Seebogen"

Im Quartier "Am Seebogen" erhält der Bauplatz H6/5 (Sonnenallee 122) in der Zeit vom 13.09.2021 bis 15.09.2021 einige Lieferungen überlanger Bauteile.

Da diese auf Grund ihrer Größe nur als behördlich genehmigte Sondertransporte in der Nacht transportiert werden dürfen, finden in der Zeit zwischen 13.09.2021 2:00 Uhr und 15.09.2021 0:00 Uhr einige nächtliche Fahrten von Sattelschleppern aus Richtung Seestadtstraße auf der Sonnenallee statt.
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07
Sep

Baustellenführung in der Berresgasse

Lernen Sie das Wohnprojekt com22PLUS in der näheren Seestadt-Umgebung kennen!

Mitgehen und Baustellenluft schnuppern

Das Stadtteilmanagement der Gebietsbetreuung Stadterneuerung lädt am Freitag, 10. September um 15 Uhr, zu einer Baustellenführung in das Stadtentwicklungsgebiet Berresgasse ein. Gemeinsam mit dem Bauträger Kallco und der Baustellenlogistik werden Nachbar*innen, zukünftige Bewohner*innen und Interessierte durch das Wohnprojekt com22PLUS geführt, das auf dem Bearbeitungsgebiet 10 entsteht.

Baustellenführung zum Wohnprojekt com22PLUS

  • Freitag, 10. September 2021
  • Beginn: 15.00 Uhr
  • Treffpunkt: Baustraße/Ecke Hausfeldstraße (Verlängerung Lackenjöchelgasse) gegenüber der Busstation Lackenjöchelgasse (97A), 1220 Wien
  • Eine Anmeldung ist erforderlich, entweder telefonisch (01 270 60 43) oder per E-Mail (nord@gbstern.at)
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Achtung: Es gilt die 3-G-Regel. Auf die Einhaltung aller aktuellen Sicherheitsbestimmungen wird geachtet.
Veranstaltung am: 10. September 2021
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06
Sep

Willkommen im neuen Bildungscampus!

Für rund 240.000 Wiener Schüler*innen ist heute ein großer und wichtiger Tag – das neue Schuljahr hat begonnen! Zudem hat auch der neue Bildungscampus in der Seestadt heute erstmals seine Türen geöffnet und bietet von nun an jede Menge Raum und Möglichkeiten, um sich zu entfalten und zu lernen.

Bildungscampus Liselotte Hansen-Schmidt

Mit dem Bildungscampus Liselotte Hansen-Schmidt im Quartier „Am Seebogen“ kommt ein Bildungsangebot für rund 1.100 Kinder und Jugendliche in der Seestadt hinzu – sowohl für Kleine, als auch für Größere. Auf rund 10.900 Quadratmetern finden sich hier ein Kindergarten, eine Volksschule, eine neue Mittelschule sowie sonderpädagogische Einrichtungen. Direkt am Elinor-Ostrom-Park gelegen, bietet der Campus jede Menge Grün und Freiräume. 
 
Denn Bildung braucht eben nicht nur Zeit, sondern auch Raum. Deswegen stehen den Kindern und Jugendlichen große Flächen mit Zugang ins Freie zur Verfügung, die flexibel genutzt werden können und zum Lernen einladen. Neben den Kindergarten- und Lehrräumen stehen zusätzlich zwei Normturnsäle, ein Gymnastikraum, ein Bewegungsraum, ein Speisesaal inkl. Essbereiche, Werkräume, eine Lehrküche und ein Physik- und Chemiesaal zur Verfügung. Dem Erlebnis Lernen und der freien Entfaltung steht also nichts mehr im Wege.

Besonderes Plus: Klimafreundlichkeit

Neben den großen und einladenden Flächen wird auch der Umweltschutz beim neuen Bildungscampus großgeschrieben – er steht ganz im Zeichen der Klimaneutralität. Das hochinnovative Energiesystem erlaubt einen klimaneutralen Betrieb ohne Emissionen von Treibhausgasen. Durch Erdwärme und die Nutzung des Gebäudes als thermischer Speicher kann kostengünstig und effizient geheizt und gekühlt werden. Das heißt: Der Bildungscampus kann fast gänzlich mit erneuerbarer Energie vor Ort versorgt werden. 

Mit dabei: Jugendzentrum

Ergänzt wird das Angebot durch das Jugendzentrum, das sich gleich nebenan befindet. Auch hier stehen den Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 21 Jahren große Frei- und Sportflächen offen. Am Wochenende und außerhalb der Schulöffnungszeiten können die rund 600 m² je nach Belieben und Bedürfnissen genutzt werden: Freund*innen treffen, wuzzeln, Rat und Hilfe bei Problemen suchen, Kreativ- und Medienangebote erkunden, Bewegung und Sport machen, Unterstützung bei Projekten finden, Jugendkultur, Veranstaltungen etc – hier hat alles Platz, ganz ohne Konsumzwang.

Stadtteil-Bücherei und wienXtra

Zusätzlich wird die Nachbarschaft des neuen Bildungscampus durch einen neuen WIENXTRA-Experimentierraum für Kinder und Jugendliche sowie eine 500 m² große Stadtteil-Bücherei bereichert.
Übrigens: Am 25. September findet das gemeinsame Eröffnungsfest von wienXtra, dem Jugendzentrum Seestadt und der Bücherei Seestadt Aspern statt. Am besten gleich in den Kalender eintragen!
 
Wir hoffen, dass alle Kinder und Jugendlichen einen tollen Start ins neue Schuljahr hatten, das reich an neuen Erfahrungen, Wissen, Bewegung und Freude wird!
 
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06
Sep

Ab besten gleich zum Filzen flitzen - jetzt im Raum für Nachbarschaft!

Seit Juni wird im Raum für Nachbarschaft in der Sonnenallee 26 jeden ersten Dienstag im Monat gefilzt. 
 
Filzen ist ein altes Handwerk. Beim Nassfilzen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Von brauchbaren Alltagsgegenständen wie Schalen, Katzenhöhlen, Sitzkissen über Kleidungsstücke bis zu Kunstwerken ist alles machbar. Gemeinsam mit Barbara, einer begeisterten Filzerin aus der Nachbarschaft, gibt es die Möglichkeit, die verschiedenen Techniken und Materialien kennenzulernen und selbst die die ersten Versuche zu wagen. 

Wie funktioniert Filzen?

Zum Filzen braucht man Wolle im Kardenband oder als Vlies (am besten Schafwolle), Seife, Wasser, eine Rolle (zB Schwimmnudel), ein Handtuch und eine Noppenfolie. Eine wasserfeste Unterlage (Abdeckfolie) wird untergelegt, damit der Tisch nicht Schaden nimmt. Durch die Seifenlauge werden die Wollfasern aufgeraut, durch Bewegung und heißes Wasser startet man den Filzvorgang. Dann braucht man etwas Körpereinsatz, denn die Wolle wird mehrmals gerollt und glatt gestrichen, dann geworfen, gewalkt und gewrungen.
 
"Der Zeitpunkt, wenn die zunächst losen Fasern sich verbinden und zum Textilstück werden, ist für mich immer wieder faszinierend", meint Barbara, die zum gemeinsamen Filzen einlädt. "Das Arbeiten mit den Händen und ein schönes selbstgemachtes Werkstück als Lohn sind eine befriedigende Freizeitbeschäftigung."
 
Sie sind neugierig geworden und wollen es auch einmal probieren?
 
Dann melden Sie sich am besten gleich direkt unter:
 
Die nächsten Termine (jeweils Di 15-18 Uhr):
  • 7. September 2021
  • 5. Oktober 2021

Raum für Nachbarschaft

Rund 80 m2 laden Menschen aus der Seestadt und Umgebung ein, sich dort zu treffen, auszutauschen und Ideen zu verwirklichen. Der Raum in der Sonnenallee 26 steht allen Interessierten für nicht kommerzielle Nutzungen zur Verfügung. 
 
Vielleicht sind bei Ihnen ja in den letzten Monaten Ideen gereift, die sie gerne mit anderen Menschen gemeinsam umsetzen wollen, wenn das wieder möglich ist? Der Raum für Nachbarschaft freut sich auf neue Nutzungen! 
Veranstaltung am: 07. September 2021
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Bus 84A  fährt auf der Straße an Fahrrädern vorbei.
02
Sep

84A: Die Bus-Linie wird erweitert!

Die Seestadt wächst und wächst - so auch das Öffi-Angebot!

Fünf neue 84A-Haltestellen

Ab dem 6. September verbindet die Linie 84A (und die Rufbus-Linie N84) die U2-Stationen Aspern Nord und Seestadt miteinander und sorgt so für eine ideale Öffi-Anbindung der Anrainer*innen entlang der Sonnenallee bzw. des Bildungscampus Liselotte Hansen-Schmidt. Insgesamt wird die Buslinie um 5 Haltestellen verlängert.

Zusätzlich wird auch der Fahr-Intervall adaptiert: Von Montag bis Freitag bis ca. 14:00 Uhr wird dieser von 15 auf 10 Minuten verkürzt.

Alle Fahrpläne finden Sie auf www.wienerlinien.at/fahrplan.
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