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04
Nov

Lebender Adventkalender in der Seestadt

Die Magie der Vorweihnachtszeit kommt in die Seestadt, 24 Adventfenster warten darauf, geöffnet zu werden. Leider nicht wie geplant mit Musik, Gedichten und gemütlichem Beisammensein, aber mit schön geschmückten Fenstern. An jedem Tag öffnet in der Seestadt bei Unternehmen und anderen Institutionen ein Fenster – unterstützen Sie die Unternehmen, indem Sie zu den Fenstern spazieren und Fotos davon machen und diese auf Social Media teilen. 

Bis zum Ende des Lockdowns - also vorläufig bis 13.12. öffnen die Fenster "still" - ab dem 14.12. ist es villeicht wieder möglich, dass es kleine Aktivitäten gibt, die wieder dazu beitragen, dass ein wenig weihnachtliche Stimmung aufkommt. Am Blog halten wir Sie am Laufenden. Diesmal ist der Lebende Adventkalender nur als Schaufenster "lebendig". 

24 kleine Fenster - schauen Sie vorbei 

.... die trotzdem dazu einladen, gemeinsam durch diese schwierige Zeit zu kommen.

  • 19.12.2021: Andi kickt.™ (Wangari-Maathai-Platz 3, 1220 Wien) & VLMA-Konzert (Seestadtchor), BRG Seestadt (Maria-Trapp-Platz 5, 1220 Wien)
  • 20.12.2021: Modeboutique by o la la (Maria-Tusch-Straße 6/1A, 1220 Wien)
  • 21.12.2021: wienwork Speiseamt (Sonnenallee 31, 1220 Wien)
  • 22.12.2021: FOS Shop Fantasy (Anna-Bastel-Gasse 3, 1220 Wien)
  • 23.12.2021: CCI Cafe GmbH (Maria-Tusch-Straße 22/1B, 1220 Wien)
  • 24.12.2021: Bullsclean, Plank Gesmbh (vor dem Büro in der Sonnenallee 34, 1220 Wien)

Wichtig: Bei all unseren Aktivitäten gilt die 2,5 G-Regel. Bitte kommen Sie getestet, genesen oder geimpft und bringen Sie einen Nachweis mit!
Vielen Dank.

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Bildungscampus Aspern Seestadt
06
Dez

Bildungscampus in der Seestadt mit Europäischem Solarpreis ausgezeichnet

Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR hat den Bildungscampus Aspern Seestadt mit dem Europäischen Solarpreis 2021 in der Kategorie „Solararchitektur und Stadtplanung“ ausgezeichnet.

Ausschlaggebend für die Entscheidung der internationalen Jury war die Integration von Material, Effizienz und erneuerbaren Energien in einer Bildungseinrichtung, die Kinder inspiriert und an Nachhaltigkeit heranführt. Die Verleihung des Preises fand am 2. Dezember 2021 in Amsterdam statt.

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05
Dez

Keine Lust auf Kochen?

Genug gekocht während des Lockdowns? Dann bestellen Sie sich doch zur Abwechslung einmal etwas bei einem der zahlreichen Restaurants, Bars und Unternehmen in der Seestadt,. Diese haben auch während des Lockdowns viele Angebote für Sie parat. Falls Sie einen Überblick brauchen, was es in unserem Stadtteil alles gibt, haben wir hier einen Tipp für Sie:

Seestadt im Überblick

Mittlerweile sind bereits über 300 Unternehmen in der Seestadt angesiedelt, darunter auch zahlreiche Bar und Restaurants. Falls Sie auch im Lockdown gerne einmal etwas Neues entdecken möchten, werfen Sie doch einmal einen Blick in unseren Interaktiven Stadtteilplan. Hier finden Sie zahlreiche Informationen und Hinweise übersichtlich aufgearbeitet

Einfach die richtige Kategorie wählen oder ein Stichwort eingeben, durch den Stadtteilplan schmökern. Wenn Sie das richtige gefunden haben, gelangen Sie mit nur einem Klick auf die Website des Unternehmens  und können dort mehr über ihre Lockdown-Angebote herausfinden. 

Wir wünschen einen guten Appetit!

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Ansicht von Westen über den Seepark, im Hintergrund HoHo Wien, U-Bahn und der türkisblaue See.
02
Dez

Kommentar: "Dieses Land braucht die Seestadt, besser: viele Seestädte."

Diesen und weitere spannende Artikel lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt.

 

Warum aspern Seestadt ein tauglicher Weg ist, dem Flächenfraß Einhalt zu gebieten.

Kommentar zur Nachhaltigkeit von Robert Lechner, Geschäftsführer Österreichisches Ökologie-Institut

In Österreich verbauen wir täglich 11,5 Hektar fürs Wohnen, Arbeiten, die damit zusammenhängende Infrastruktur und den ganzen Rest aus Freizeit, Spaß und anderen Annehmlichkeiten. Dieser Europameistertitel der besonderen Art macht den politisch Verantwortlichen − aufgrund der in dieser Sache weltweit berechtigt vorgebrachten Argumente von Greta Thunberg & Co − keinen Spaß mehr. Das zuletzt von der nationalen Politik verlautete Ziel für 2030 ist seit zwei Jahrzehnten gleich und unerreicht. Maximal 2,5 Hektar oder 25.000 Quadratmeter pro Tag können wir uns erlauben, mehr nicht. Der seit Jahren stabile tägliche Anteil Wiens am Flächenverbrauch Österreichs beträgt 0,2 Hektar oder acht Prozent des nationalen Zielwerts für 2030. Nur der Vollständigkeit halber: In Wien lebt und arbeitet mehr als ein Fünftel der Bevölkerung. In der Seestadt liegt der Anteil an diesen 0,2 Hektar Wiens bei statistischen 263 Quadratmetern pro Tag.

263 m² für den Klimaschutz


240 Hektar Bauland für rund 25.000 dort lebende Menschen und 20.000 Beschäftigte soll die „Seestadt der kurzen Wege“ am Ende ausmachen. Dieses „Ende“ wird vom Baubeginn im Jahr 2010 gerechnet auch dank der Einsprüche und Besetzungen jeglicher Art vielleicht erst in 25 Jahren erreicht sein − womit wir bei den statistischen 263 m² angelangt sind (Rechenhilfe: 240 ha / 25 Jahre / 365 Tage = 263 m²). Jedes durchschnittliche Einfamilienhaus in Österreich braucht viermal so viel Fläche. Rund 19.000 dieser Häuser wurden pro Jahr zuletzt in Österreich gebaut, im Schnitt mehr als 50 pro Tag. Die Seestadt ist umfassend effizient, benötigt deutlich weniger Ressourcen als andere Siedlungsformen. Sie ist seit Anbeginn auf Nachhaltigkeit getrimmt, wird mit strengen Anforderungen qualitätsgesichert. Womöglich gibt es ohne Berücksichtigung der Mobilität, der Bildungseinrichtungen, Arbeitsplätze und des ganzen Versorgungsrests energieautarke Wohnenklaven auf der grünen Wiese. Aber nirgendwo sonst wird auf so wenig benötigtem Raum alles bereitgestellt, was notwendig ist. Die U-Bahn gab es, lange bevor es irgendetwas anderes gab, Radwege, S-Bahn, Busse, demnächst mehrere Straßenbahnen.

Gemeinsam vorankommen


Mehr als 45.000 täglich bewegte Personen wird die Seestadt einmal ausmachen. Sobald alle Bildungseinrichtungen fertiggestellt sind, kommen wohl noch einige tausend Schüler und Studierende hinzu, ebenso wie Gäste oder Menschen aus der Umgebung, die zum Einkaufen kommen oder zum Arzt wollen. Wenn lediglich ein Fünftel der 45.000 mit dem Auto unterwegs wäre, dann machte das knapp 20.000 Fahrten pro Tag aus. Lieferverkehr für Geschäfte, Betriebe ist hier noch nicht berücksichtigt. Dafür wird es zusätzlich zum ÖV-Angebot auch die eine oder andere neue Straße brauchen. Denn die bereits vorhandenen Erschließungswege sind dicht belegt, die Bevölkerung in der Donaustadt hat sich gegenüber den 1990er-Jahren verdoppelt. Dieses Wachstum ist kein Selbstzweck, es verschafft Wien den dringend benötigten Entwicklungsraum. Wer Projekte wie die Seestadt verzögern oder gar stoppen will, erreicht vor allem eines: die Fortsetzung des Flächenfraßes mit all seinen negativen Begleiterscheinungen.
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01
Dez

Bunte Beteiligung

In der nördlichen Seestadt werden – neben weiteren Wohnungen und Betrieben – auch neue öffentliche Freiräume entstehen: die Grüne Saite, die durch abwechslungsreiche wohnungsnahe Grünräume geprägt ist, sowie die Rote Saite Nord, die kommerzielle, kulturelle und kreativ-öffentliche Nutzungen miteinander verbindet. Wir haben dazu vor einiger Zeit auf unserem Blog informiert. 
 
Diese öffentlichen Freiräume werden Platz für vielfältige Nutzungen bieten und sowohl Seestädter*innen als auch Besucher*innen sind eingeladen sie zu beleben und mitzugestalten. 

Beteiligungsprozess im Vorfeld der Planung

In Vorbereitung der Wettbewerbe − die der Planung vorausgehen − fand ein mehrteiliger Beteiligungsprozess statt, der von der Arbeitsgemeinschaft PlanSinn und Caritas Stadtteilarbeit im Auftrag der Wien 3420 aspern Development AG, durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses Beteiligungsprozesses wurden sowohl das Wissen als auch die Erfahrungen von Menschen, die die Seestadt gut kennen – Expert*innen und Bürger*innen – einbezogen.

Online-Umfrage

Ein Baustein der Beteiligung war eine Online-Umfrage, die im Zeitraum Ende Juni bis Ende Juli 2021 durchgeführt und über vielfältige Kommunikationskanäle beworben wurde. Sie richtete sich an die breite Öffentlichkeit in der Seestadt und ihrem Umfeld. All jenen, die lieber analog an der Umfrage teilhaben wollten, stand sie in ausgedruckter Form zum Ausfüllen im Stadtteilmanagement zur Verfügung. Viele Personen haben das Angebot wahrgenommen, um sich einzubringen: in Summe waren es 383 Personen.

Was wurde rückgemeldet?

Wir möchten hier einige Einblicke in die Ergebnisse der Online-Umfrage geben und starten zunächst mit den Rückmeldungen zur Roten Saite Nord.
 
Aus einer Reihe an Vorschlägen, haben folgende drei die meiste Zustimmung auf die Frage erhalten, was man gerne auf der co-kreativen Roten Saite erleben oder tun möchte:
  • Im Schanigarten sitzen
  • Veranstaltungsangebote nutzen, wie z.B. Sommerkino
  • Verweilen ohne Konsumzwang
 
Entlang einer Skala von eins bis sechs und anhand von Gegensatzpaaren konnten Teilnehmer*innen zur Frage rückmelden, wie die Rote Saite Nord sein sollte, damit sie gerne genutzt wird. Schatten ist den künftigen Nutzer*innen wichtig, genauso wie viel Wasser. Lebendig soll sie außerdem sein. Andere Rückmeldungen zeigen, dass die Balance wichtig ist – zum Beispiel im Spannungsfeld zwischen anonym und gemeinschaftlich oder aber auch zwischen vorgegeben und gestaltbar.
 
Und zu guter Letzt noch die drei meistgenannten Antworten aus einem Set an Antwortmöglichkeiten in Zusammenhang mit der Frage wie (oder wobei) Menschen gerne selbst co-kreativ mitgestalten würden: „Flohmarkt, Pflanzentausch-Börse organisieren“, „Filmabende anbieten“ und „Gar nicht“. 

Danke!

Beteiligung hat in der Seestadt einen hohen Wert. Rückmeldungen wie die oben genannten sind wichtige Hinweise auf die die Planer*innen des Nordens Bezug nehmen können. Umso mehr sei jenen gedankt, die sich die Zeit genommen haben, an der Umfrage teilzunehmen!
 
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30
Nov

Unternehmen des Monats: Langswitch e.U.

Botschaften, die gehört und verstanden werden? Das Unternehmen Langswitch e.U. steht für firme Sprachkenntnisse auf Spanisch, Deutsch und Englisch. Das Vermitteln zwischen Sprachen und Kulturen liegt der Inhaberin Gloria Diewald im Blut. Was ihr Unternehmen besonders macht und wodurch sich ihre Dienstleistung auszeichnet, hat sie uns in einem Interview erzählt.

Was bieten Sie Ihren Kund*innen?

Langswitch e.U. steht für professionelle Sprachdienste in der Seestadt. Als diplomierte und zertifizierte Dolmetscherin und Übersetzerin für Deutsch, Spanisch und Englisch biete ich meinen Kund*innen beglaubigte Übersetzungen ihrer fremdsprachigen Urkunden (Geburts-, Heiratsurkunden, Zeugnisse) an oder unterstütze sie sprachlich bei Behördenwegen oder internationalen Geschäften (Geschäftsanbahnung, Verkaufs- oder Mietverträge). Als Gerichtsdolmetscherin arbeite ich mitunter für österreichische Behörden (Polizei, Gerichte, MA 11) und leiste somit einen Beitrag zur Gewährleistung eines fairen Verfahrens für spanischsprachige Personen, gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention. Als Konferenzdolmetscherin trage ich zur Verständigung bei internationalen Messen oder Konferenzen bei und sitze dabei meist in der spanischen oder deutschen Kabine (Muttersprachen). Auch das Übersetzen von gewöhnlichen Werbetexten (z.B. Homepage) oder Fachtexten zählt zu meiner Expertise, wobei ich mich besonders über Rechts- oder Wirtschaftsthemen freue. Oft spreche ich für meine Kunden und übertrage ihre Botschaften in die gewünschte Sprache, um eine gelungene situationsbezogene Kommunikation zu etablieren. Gerne unterstütze ich auch bei der Auslegung kompliziert formulierter Rechts- oder Vertragstexte bzw. von Amtsschreiben und übersetze diese Inhalte in eine leicht verständliche Sprache.

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Neben meiner muttersprachlichen Kompetenz auf Deutsch und Spanisch weise ich als Unternehmensinhaberin und Geschäftsführerin von Langswitch e.U. einen hohen Grad an Einfühlungsvermögens und an Identifikation mit den Bedürfnissen oder Wünschen meiner Kund*innen auf. Jeder Kunde und jede Kundin ist einzigartig – daher nehme ich mir Zeit, um individuelle Bedürfnisse im Sinne einer möglichst raschen, präzisen und adäquaten Sprachdienstleistung abzustecken. Dabei ist mir ein empathischer Zugang in der Wirtschaftswelt wichtig, geleitet vom Grundsatz „die Kund*in ist König*in“.

Warum haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Zum ersten Mal hörte ich im Rahmen meines Masterstudiums der Umwelttechnologien und Internationalen Beziehungen an der Technischen Universität Wien vom Bauprojekt Seestadt und war sofort vom hohen Innovationspotential, der Nachhaltigkeit und der angedachten Umwelttechnologien angetan. 2015 zog ich als Pionierin in die Seestadt und verlagerte somit meinen Lebensmittelpunkt hierher. Erst nach meiner letzten Anstellung bei der Siemens AG Österreich entschied ich mich dazu, mich als Gerichtsdolmetscherin zertifizieren zu lassen und in der Seestadt mein Ein-Personen-Unternehmen zu gründen. Der Standort zeichnet sich durch die vorhandene Infrastruktur und die gute Anbindung zum öffentlichen Verkehrsnetz (U2) aus. Dadurch besteht eine ausgezeichnete Anbindung nicht nur zur gesamten Stadt Wien, sondern auch zu benachbarten Bundesländern. Die Seestadt ist ein innovativer Stadtteil, indem ein reges Miteinander über die kulturellen Grenzen hinweg ausgelebt wird. Das macht ihn zu einem jungen, attraktiven und bunten Unternehmensstandort, der von der Vielfältigkeit seiner Nachbar*innen und Unternehmer*innen belebt wird und somit ressourcenschonendes Wachstum für alle ermöglicht!

Was würden Sie anderen Unternehmer*innen über die Seestadt erzählen?

Ich arbeite und lebe sehr gerne in der Seestadt und bereue es keine Sekunde, „so weit weg“ vom Schuss zu sein. Diese Distanz besteht in den Köpfen vieler; in der Praxis jedoch bin ich dankbar für meinen Job „im Grünen" und mein Leben wie „am Land“. Mit der Nähe zum Nationalpark Lobau, einer selbstbewirtschafteten Parzelle im benachbarten Gemeinschaftsgarten und dem „entmotorisierten“ Seestadt-Grätzel fällt es wesentlich leichter, eine authentische Work-Life Balance zu leben. Zeitgleich ist die bewegte Innenstadt Wiens in greifbarer Nähe, um jederzeit Kundentermine mit der U-Bahn wahrzunehmen und rund um die Uhr für meine Kund*innen einsatzbereit zu bleiben. Der Arbeits- und Lebensstandard ist in der Seestadt sehr hoch. Dadurch ist es möglich, ein energieeffizientes und umweltbewusstes Leben zu führen. Die Vereinbarkeit persönlicher und beruflicher Werte ermöglicht es mir somit, gesamtheitlich ein stimmiges und vor allem erfülltes Leben zu führen, welches verantwortungsbewusst gegenüber künftigen Generationen ist.

Kontaktdaten

Mag. Gloria Diewald, MSc
Mimi-Grossberg-Gasse 4/ Top 20
1220 Wien
Mobil: +43 660 5555 457
 
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29
Nov

Umfrage: Leistungsfähigkeit von Unternehmer*innen

Die Seestadt ist nicht nur Heimat vieler Kinder, sondern auch vieler Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstbetriebe (in der Seestadt gibt es ca. 300 Unternehmen, davon sind in etwa 85% EPUs und Kleinstunternehmen). Die Erfahrung zeigt, dass diese Gruppe an Unternehmer*innen leider oft Ihre eigene Gesundheit vernachlässigen, weil dafür keine Zeit bleibt. Was sich in großen Unternehmen heutzutage durch die betriebliche Gesundheitsförderung etabliert hat, ist bei EPU und Kleinstbetrieben leider noch nicht angekommen.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Deswegen wollen wir – gemeinsam gesund – das gesundheitsnetzwerk der seestadt und das Stadtteilmanagement – mit dem Seestädter Gesundheitsbereich eine spezielle Angebotspalette für betriebliche Gesundheitsförderung für Unternehmer*innen entwickeln.

Denkwerkstatt „Work-Life-Balance“

Um diesen Dialog zu starten, fand am 22.09.2021 im kleinen Rahmen ein erster Planungs-Workshop statt: die Denkwerkstatt „Work-Life-Balance“. Diese Workshops sollen nun weiter ausgebaut werden und für jede/n offen sein, der/die Interesse hat, sich bei diesem Vorhaben einzubringen.
 
Als ersten Schritt wollen wir sowohl eine Erhebung bei Unternehmen als auch eine sehr kurze Erhebung bei allen Gesundheitsanbietern dahingehend machen, ob diese Interesse hätten, sich einzubringen. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie an der Umfrage teilnehmen. Diese dauert max. 5 Minuten. Die Angaben sind natürlich vertraulich, dienen nur statistischen Zwecken und sind unverbindlich.

Für Unternehmer*innen

Hier kommen Sie zum Umfragelink ür Unternehmer*innen in der Seestadt: 

Für Gesundheitsanbieter*innen

Daneben gibt es auch eine Umfrage für die Gesundheitsanbieter*innen der Seestadt (bitte nur einmal an der Umfrage teilnehmen): 
 
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24
Nov

Treffen Sie uns im digitalen Raum

Leider müssen die Türen des Stadtteilmanagements vorerst wieder geschlossen bleiben. Während unserer regulären Öffnungszeiten können Sie uns natürlich per E-Mail oder telefonisch kontaktieren – oder Sie schauen in unserem virtuellen Treffpunk vorbei.

Digitaler Treffpunkt

Sie haben Fragen zur Seestadt, ein Anliegen oder wollen einfach nur plaudern? Während des Lockdowns bieten wir jeden Donnerstag einen digitalen Treffpunkt an. Machen Sie es sich einfach im Rahmen eines ZOOM-Gesprächs in unserem virtuellen Büro gemütlich und erzählen Sie uns von Ihrem Anliegen.


Wir freuen uns darauf, Sie zu sehen!
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23
Nov

Fotowettbewerb verlängert!

Sie haben das passende Bild für den Fotowettbewerb „Das ist MEINE Seestadt” noch nicht geschossen, wollen aber unbedingt noch teilnehmen? Wir haben gute Nachrichten: Die Einreichfrist wurde bis zum 8.12.2021 verlängert!

Die meisten von uns haben während des Lockdowns wieder eine bereits bekannte Konstante im Alltag: Spazieren – alleine oder mit unserer Kontaktperson. Nutzen Sie die Chance, bei einem dieser Spaziergänge Ihren liebsten Ort oder die für Sie größte Besonderheit in der Seestadt fotografisch einzufangen.
Als kleine Inspiration: Was würden Sie Ihren neuen Nachbar*innen gerne als allererstes zeigen?

Gleich mitmachen!

  • Foto machen
  • Einreichen
  • Tolle Preise absahnen

Alle Informationen zur Einreichung und zum Gewinnspiel 

Wir wünschen ein fröhliches Fotografieren und vergessen Sie nicht, auch beim Foto-Spaziergang auf Ihre Gesundheit zu schauen!
Veranstaltung am: 08. Dezember 2021
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22
Nov

Wo finde ich ein offenes Ohr?

Ein weiterer Lockdown in Österreich hat begonnen, alte oder vielleicht neue Sorgen können (wieder) in den Vordergrund treten. Zögern Sie nicht, um Unterstützung zu bitten, wenn Sie diese benötigen!

In den kommenden Wochen finden Sie auf unserem Blog laufend neue Tipps, Informationen und Hinweise, die Ihnen die Zeit während des Lockdowns erleichtern sollen. Hier haben wir bereits einige wichtige Anlaufstellen für Sie zusammengefasst:

Sie haben Frage oder ein Anliegen zur Seestadt oder Ihrer Nachbarschaft?

Auch während des Lockdowns sind wir (das Stadtteilmanagement-Team) telefonisch oder per E-Mail für Sie erreichbar. Melden Sie sich gerne, wir freuen uns, von Ihnen zu hören!
E: fragen@meine.seestadt.info
T: 01/33 66 00 99

Digitaler Treffpunkt

Sie haben Fragen zur Seestadt oder ein Anliegen? Für den Fall, dass Sie auch sehen möchten, mit wem Sie sprechen, haben wir von nun an ein neues Angebot für Sie: Während der nächsten Wochen bieten wir jeden Dienstag einen digitalen Treffpunkt an. Machen Sie es sich einfach im Rahmen eines ZOOM-Gesprächs in unserem virtuellen Büro gemütlich und erzählen Sie uns von Ihrem Anliegen.
  • Wann? Immer dienstags von 10 bis 12 Uhr
  • Wo? Im digitalen Raum – wir treffen uns in ZOOM. Über diesen Link kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Bleiben Sie gesund und achten Sie auch sich!
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19
Nov

Wir sind bald wieder da!

... aber zuerst müssen wir leider bis voraussichtlich 12.12.2021 die Türen des Stadtteilmanagement Seestadt aspern geschlossen lassen. Grund dafür sind die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. 

Wir sind auch weiterhin während unserer Öffnungszeiten telefonisch oder per E-Mail für Sie erreichbar.

Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon:


Wir freuen uns darauf, Sie hoffentlich bald wieder im Stadtteilmanagement begrüßen zu dürfen!
Bleiben Sie gesund!

Ihr Team des Stadtteilmanagement Seestadt aspern
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18
Nov

ABGESAGT: Seestadt-Buddies Vernetzungstreffen

Wer sind die Seestadt Buddies und wie kann ich selber Seestadt-Buddy werden?
Kommen Sie vorbei und finden Sie es heraus!
 
Bei diesem Treffen werden zwei Projektideen von Bewohner*innen vorgestellt:
  • Das Sprachcafé soll ein wöchentliches Treffen für alle werden, die Deutsch und andere Sprachen üben und lernen möchten.
  • Der Nachbarschaftsladen soll ein Ort zum Tauschen von Kleidung, Spielsachen und viel mehr werden. Diverse Dinge können einfach gebracht und mitgenommen werden.

Für beide Projekte werden Menschen gesucht, die mithelfen möchten!

Das Buddynetzwerk lebt von neuen Impulsen für die Nachbarschaft. Sie haben eine Idee und möchten sich gerne einbringen? Dann kommen Sie vorbei, tauschen Sie sich mit uns und anderen engagierten Nachbar*innen dazu aus oder lassen sich ganz einfach inspirieren.
 
Wir freuen uns über den Besuch von Interessierten und möglichen zukünftigen Seestadt-Buddies!

Details zum Vernetzungstreffen

  • Wann? 23. November, 18 bis 20 Uhr
  • Wo? Stadtteilmanagement Seestadt aspern, Hannah-Arendt-Platz 1 (Erdgeschoß), 1220 Wien
  • Kontakt? lisa.schopper@meine.seestadt.info
  • Bei all unseren Aktivitäten gilt die 2G-Regel. Bitte kommen Sie PCR-getestet, genesen oder geimpft. Vielen Dank.
Veranstaltung am: 23. November 2021
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