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Aktuelles rund um Nachbarschaft und Stadtteil lesen Sie hier!
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26
Feb

Betreten des Bauareals verboten

Bitte beachten Sie, dass das Betreten der Baustelle - und aller Baugeräte! -  äußerst gefährlich und daher strengstens verboten ist!
 
Halten Sie sich im Nordareal von aspern Seestadt ausschließlich an die bereits gekennzeichneten Wege und verlassen Sie diese nicht. Das Betreten des Quartiers „Am Seebogen“ ist zudem aus Sicherheitsgründen zur Gänze untersagt.
 
Bitte beachten Sie: Die einzelnen Bauplätze sind ebenso wie das gesamte Bauareal Privatgrundstücke - und aus Haftungsgründen behalten sich die Eigentümer vor, bei unbefugtem Betreten Anzeige zu erstatten. Da das aber in niemandes Interesse ist, helfen Sie bitte mit, indem Sie am Weg bleiben! Danke!
 

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25
Feb

Unternehmen des Monats: Incus GmbH

Incus ist ein zielstrebiges Startup, das seit August 2019 in der Seestadt beheimatet ist. Das Portfolio des Ingenieurbüros bietet diverse Produkte, Dienstleistungen und Forschung: von 3D-Drucklösungen, Software und Material über Servicepakete bis hin zu technischem Support und Innovationsstudien. Das Team arbeitet ständig daran, die Einschränkungen bestehender Technologien zu überwinden und das Angebot an Lösungen und Dienstleistungen zu verbessern, um den hohen Erwartungen ihrer Kunden gerecht zu werden. Besonders besticht es durch seinen neuen Ansatz der lithografiebasierten Herstellung von Metalladditiven.

Wir haben uns mit dem Gründer und CEO Gerald Mitteramskogler unterhalten und ihn gefragt, was für ihn das Arbeiten in der Seestadt besonders macht.

Weshalb haben Sie sich entschieden, Ihr Unternehmen in der Seestadt zu gründen?

Eigentlich ist Incus eine Ausgründung aus der Lithoz GmbH, die in Wien Mariahilf beheimatet ist. Nach den ersten Monaten in den Räumlichkeiten bei Lithoz war bei der Suche nach einem eigenen Standort das neue Technologiezentrum in der Seestadt die erste Wahl, um mit dem neuen Unternehmen und seiner Technologie, dem Lithography-based Metal Manufacturing (LMM) durchzustarten.
Grund für die Entscheidung waren einerseits die neu geschaffenen Betriebsflächen mit ihrer hervorragenden Ausstattung, die flexible Raumeinteilung für unser Labor und unsere Werkstatt, sowie smarte und repräsentative Büroräume mit modernster Infrastruktur.
Der neue Stadtteil Seestadt zeichnet sich für uns einerseits durch gute Erreichbarkeit mit den Öffis aus und ist andererseits eine durch die Nachbarschaft zu anderen Technologieunternehmen und Startups wie z.B. HOERBIGER oder ViewPointSystems oder auch zur Pilotfabrik Industrie 4.0 der TU Wien eine spannende und inspirierende Umgebung. 

Was gefällt Ihnen an dem Standort Seestadt besonders gut?

Neben den großen Vorteilen der modernen Räumlichkeiten lädt die Seestadt dazu ein, die Mittagspause bei einem Spaziergang in wunderbar sauberer Luft und mit einem weiten Himmel über sich zu genießen. Nebenbei lernt man in der Seestadt viel über die neuesten Entwicklungen in Sachen Stadtplanung dazu und ist live dabei, wie ein neuer Stadtteil entsteht und wächst. Die Nachbarschaft zu anderen jungen und innovativen Technologieunternehmen ermöglicht Austausch und Networking. Außerdem versorgen uns viele Lokale, wie z.B. die Kantine von WienWork, das "Speiseamt" oder das „Salz+Pfeffer“ direkt im Technologiezentrum, mit feinem Mittagessen – wenn auch seit Ausbruch der Covid19-Pandemie nur als Take-Away. 

Gibt es bei Ihnen im Unternehmen Möglichkeiten zur Mitarbeit?

Incus bietet StudentInnen sowie DoktorandInnen im Rahmen unterschiedlicher und auch individueller Forschungsprojekte die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im Bereich Metall-3D-Druck zu sammeln. Wir freuen uns über Bewerbungen via office@incus3d.com. Weitere Informationen zur Karriere bei Incus GmbH unter www.incus3d.com/career.

Kontakt:

Incus GmbH
Christine-Touaillon-Str. 11, Top 18 (Technologiezentrum Seestadt/Gebäude 2)
1220 Wien
www.incus3d.com
 
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24
Feb

Buddy-Netzwerk Seestadt: Die Seestadtpiraten suchen Sie!

Haben Sie schon über das Buddy-Netzwerk in der Seestadt gelesen? In den kommenden Wochen werden wir Sie dahingehend am Laufenden halten, wo gerade Unterstützung in Form von Buddies gesucht wird. Heute stellen wir Ihnen die Seestadtpiraten vor, die aktuell dringend helfende Hände bei diversen Aufgaben suchen. Die beiden Obfrauen, Tanja und Kerstin, brauchen Sie, um weiterhin tolle Angebote für Familien in der Seestadt anbieten zu können! 

Seestadtpiraten

Die Seestadtpiraten sind ein gemeinnütziger Verein, bestehend aus Familien, die in aspern Seestadt wohnen. Sie organisieren Veranstaltungen und Aktivitäten für Familien – Erwachsene und Kinder nehmen gemeinsam teil. Das Ziel ist es, neue Bekanntschaften zu schließen und sich über familienrelevante Themen austauschen zu können. Weiters sollen bestehende Angebote für Familien in der Seestadt bekannt gemacht und gemeinsam mit den ansässigen Unternehmen neue Ideen dazu entwickelt werden.

Aktuell gesucht:

„KassachefIn“ 

Personen, die gerne mit Zahlen arbeiten und vielleicht sogar Erfahrung mit Verrechnung haben. Protokollieren der Kassastände vor und nach den Veranstaltungen, sowie Erstellung von Kassa Ausgangs- und Eingangsbelegen.

„EventmanagerIn“

Personen, die Events des Vereins (mit)organisieren. Organisation von benötigtem Material, Verpflegung, sowie Koordination von Helferleins beim Herrichten und Wegräumen. 

„Social Media BetreuerIn“

Personen, die in Sozialen Medien aktiv sind. Betreuung der Facebook Seite und Gruppen, Beantwortung von Anfragen. Mitlauschen in diversen anderen Gruppen, um familienrelevante Themen und Angebote in der Seestadt zu recherchieren.

„RedakteurIn“

Personen, die gerne Artikeln, Bastelanleitungen, Erfahrungsberichte etc. für unsere Website schreiben. 

„GrafikerIn“

Personen, die Erfahrung mit Grafikprogrammen haben und uns bei der Umsetzung von Webauftritt und Drucksorten unterstützen.

Pool an „Helferleins“

Personen, die bereit sind hin und wieder tatkräftig mitzuhelfen oder sich neue Aktivitäten oder Programmpunkte überlegen möchten.

Das Interesse ist geweckt?

Dann melden Sie sich! Die Kontaktdaten finden Sie hier:
 

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24
Feb

Die Seestadt verbindet! Buddy-Netzwerk Seestadt

Sie alle gestalten die Seestadt mit. Wir, das Stadtteilmanagement, wollen die vielen Gesichter der Seestadt nun in Form von Seestadt-Buddies vor den Vorhang holen. Denn wir sind überzeugt: Seestadt ist das, was wir gemeinsam daraus machen.

Die Seestadt und ihre Gesichter

Jede/r kann Buddy sein: Einzelpersonen, Vereine, Gruppen, Unternehmen, Organisationen. 
Unter dem Motto „ich kann, ich kann, was du grad brauchst“ wird Unterstützung in der Seestadt großgeschrieben. So finden neue SeestädterInnen Anschluss, bestehende Gruppen finden Gleichgesinnte, soziale Kontakte entstehen. Seestadt-Buddies unterstützen sich gegenseitig und andere. 

Gemeinsam Netz(werk)e spinnen

Das Stadtteilmanagement unterstützt die Buddies beim Aufbau eines Netzwerks.
Wir stellen Ihnen hier auf dem Blog nun regelmäßig konkrete Aufgaben vor und verraten Ihnen, wo in der Seestadt Unterstützung gefragt ist. Vielleicht ist etwas dabei, was Sie besonders gut können und wo Sie Ihre Erfahrung weitergeben oder Ihre Zeit einbringen können.

Die Seestadtpiraten suchen Sie!

Als Erstes stellen wir Ihnen die SeestadtpiratInnen vor. Schauen Sie doch gleich bei dem Blogbeitrag vorbei. Vielleicht ist ja genau die Tätigkeit dabei, der Sie gerne als Buddy nachgehen würden?

Nicht das Passende dabei?

Wenn wir die passende Tätigkeit für Sie noch nicht vorgestellt haben, inspiriert Sie vielleicht diese fiktive Personenbeschreibung und Sie erkennen Ihr Potential als Seestadt-Buddy. Steigen Sie ein, in ein Netzwerk voller Unterstützungsangebote!

Vaclav, 63 Jahre, Pensionist in der Seestadt

Vaclav hat seit er nicht mehr arbeitet viel Zeit, die er für andere Dinge verwenden kann. Vaclav spricht polnisch, slowakisch, deutsch und englisch. Einige seiner NachbarInnen sind erst ganz kurz in der Seestadt und sprechen noch kaum Deutsch. Er möchte seine Hilfe anbieten und mit neuen SeestädterInnen sein lebendiges Nachbarschaftsnetzwerk teilen. Dort kann um Hilfe bei Renovierungen angefragt oder eine spontane Kinderbetreuung organisiert werden. Vaclav ist Seestadt-Buddy um zu zeigen, dass um fehlende Eier bitten, dem nachbarschaftlichen Büchertausch beitreten oder gemeinsame Koch- und Spieletage veranstalten in seiner Nachbarschaft jederzeit möglich und willkommen ist.

Sie interessieren sich dafür, ein Seestadt-Buddy zu werden? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an fragen@meine.seestadt.info. Gemeinsam finden wir das Passende für Sie!

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23
Feb

Die Seestadt fängt auf! - Jetzt Berufsreifeprüfung nachholen

Wenn Sie sich nach Lernen in der Gruppe sehnen


Wer nicht gar so gerne online lernt, hat es in diesen Zeiten auch schwer mit Weiterbildung. Die Bildungsinstitute haben letztes Jahr rasch reagiert und ihre Angebote auf Onlinelernen umgestellt. Nicht so bei den Vorbereitungslehrgängen für die Berufsreifeprüfung: 1. ist es schwer vorstellbar, in einem Jahr via Online- und Fernunterricht fit für Maturaprüfungen zu werden, und 2.  ist berufliche Aus- und Fortbildung in Präsenz erlaubt geblieben.

Haben Sie nach Ihrer Berufsausbildung immer wieder mal daran gedacht, dass Sie gerne die Berufsreifeprüfung machen möchten? Wenn ja, dann ist jetzt eine gute Zeit, damit zu beginnen. Vorausgesetzt natürlich, dass Sie auf die Schutz- und Hygienemaßnahmen der Kursinstitute vertrauen. Die Lehrgänge sind nicht so überfüllt wie in früheren Jahren, da viele nicht wissen, dass es die Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung auch jetzt gibt. Auf jeden Fall gilt das für die Kurse, die jetzt im Februar beginnen. Der Unterricht findet „normal“ im Klassenzimmer statt – unter Einhaltung der Abstand- und Hygieneregeln. Ganz ohne „online“ geht es aber meist trotzdem nicht: In den Kursen an der Wiener VHS arbeiten z.B.  Lehrer*innen und Teilnehmer*innen zusätzlich noch per Onlineplattform zusammen. Da sind nicht nur die Inhalte und Unterrichtsmaterial bereitgestellt. Die Plattform begleitet auch die laufende Lern-Zusammenarbeit: Z.B. werden über die Plattform Hausübungen gegeben, bearbeitet und korrigiert.

Wenn Sie schon ein bisschen Feuer gefangen haben, dann tauchen vermutlich viele Fragen auf:

  • Was heißt es für mich, die Berufsmatura zu machen? Worauf lasse ich mich ein?
  • Wo kann ich mich anmelden? Welches ist das Bildungsinstitut der Wahl?
  • Wie kann ich das finanzieren? Gibt es eine finanzielle Förderung?


Es gilt, möglichst viel in Erfahrung zu bringen. Unsere Empfehlung: Nehmen Sie in 3 Instituten eine persönliche oder telefonische Berufsreifeprüfungs-Beratung in Anspruch. Sie wissen dann alles, was es zu wissen gibt. Und Sie haben einen guten Eindruck davon, wie die Institute ihre Teilnehmer*innen betreuen.

Auch in Coronazeiten können Sie sich dazu mit Bildungs- und Berufsberater*innen beraten. Derzeit vorwiegend per Telefon oder Videotelefonie oder schriftlich über die Onlineberatung.

Sobald die Situation es erlaubt, gibt es auch wieder persönliche Beratungen:



Dieser Text enstand in Kooperation mit der Bildungsberatung der Wiener Volkshochschulen.
 

Weitere Beiträge aus der Reihe "Die Seestadt fängt auf!" finden Sie hier:

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21
Feb

Teilen Sie Ihre Muttersprache mit uns!

Am 21. Februar ist der internationale Tag der Muttersprache. Für uns ist das der perfekte Anlass, die Vielfalt in der Seestadt zu feiern! 

Bunt und vielfältig

Sie sind als BewohnerIn oder als hier Arbeitende/r ein wichtiger Teil der Seestadt, genauso wie Ihre NachbarInnen. Sie alle bringen Ihre Geschichten und Erlebnisse mit sich, mögen diese in Österreich entstanden sein oder in einem anderen Land dieser Erde. Was aber alle BewohnerInnen gemeinsam haben: Sie sind relativ neu in der Seestadt und tragen dazu bei, den Stadtteil bunt und vielfältig zu machen. Wir wollen diese Vielfalt lesbar machen.

Hinterlassen Sie Grüße!

Lassen Sie uns den Tag der Muttersprache nutzen und unsere Herkunft zelebrieren. Wir haben ein Fenster unseres Stadtteilmanagement-Lokals diesem Tag gewidmet – Sie können es gestalten. Es ist ganz einfach:
  • Kommen Sie zum Stadtteilmanagement (Hannah-Arendt-Platz 1/2, 1220 Wien).
  • Wir haben für Sie Zettel, Stifte und Klebeband für Sie bereitgelegt. Die Zettel warten darauf, mit Nachrichten, Botschaften und Grüßen an Ihre NachbarInnen befüllt zu werden.
  • Schreiben Sie die Nachricht in Ihrer Muttersprache und bringen Sie Abwechslung auf unser Fenster.
  • Alle Nachrichten sind erwünscht – nur nett müssen sie sein :)


Wir freuen uns auf Ihre Botschaften. Und vielleicht zaubern Sie ja anderen ein Lächeln ins Gesicht, weil sie ihre eigene Muttersprache auf unserem Fenster wiederfinden. Wir wünschen ein fröhliches Briefchen-Schreiben!

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20
Feb

Quiz-Time: Neues und Bekanntes aus dem Stadtteilmanagement

Auch im Jahr 2021 tut sich in der Seestadt und im Stadtteilmanagement so einiges. Kennen Sie schon die neuen Öffnungszeiten des Stadtteilmanagements oder die Namen der Verleih-Räder? Diese und weitere Fragen gilt es beim Stadtteilmanagement-Quiz zu beantworten. Mit etwas Glück können Sie sich auch über einen Gewinn freuen.
Tipp: Die meisten Antworten verstecken sich auf unserem Blog meine.seestadt.info und auf der Website. ;)

Auf Quiz geht’s los!

Und so geht es: einfach die richtigen Antworten mit Ihren Kontaktdaten per Mail an fragen@meine.seestadt.info senden. Einsendeschluss: 12.3.2021
Unter allen TeilnehmerInnen mit den richtigen Antworten verlosen wir 3 Gutscheine je im Wert von 10€ für die Lieblingsbuchhandlung der SeestädterInnen – die Seeseiten.

Die Auflösung der richtigen Antworten gibt es dann Mitte März. Bleiben Sie gespannt – das Stadtteilmanagement-Team hat sich dafür etwas Nettes einfallen lassen!

Frage 1
Das STM hat seit kurzem neue Öffnungszeiten. Welche sind die richtigen?

a)    Mo&Mi 13-18
        Di 9-13
        Do 9-18
        Fr 14-18

b)    Mo,Di,Mi&Fr 14-18
        Do 9-18

c)    Mo, Di, Mi, Do&Fr 13-18

Frage 2
Zu den Tätigkeitsfeldern des STM zählen unter anderem (mehrere Antworten möglich):
a)    Willkommenheißen von NachbarInnen
b)    Vergabe von Geschäftslokalen
c)    Unterstützen von Initiativen
d)    Vernetzung von UnternehmerInnen
e)    Das Entfernen von Hundehaufen
f)     Vergabe von Wohnungen
g)    Weitervermittlung zu den richtigen AnsprechpartnerInnen (z.B. bei Geschäftslokalen)

Frage 3
Wie heißen die 2 Lastenräder des STM, die man kostenfrei ausborgen kann?
a)    Sissi und Franzl
b)    Ernst und Gabi
c)    Ursi und Ferdi

Frage 4
Seit kurzem gibt es in der Seestadt sogenannte Infoinseln, die zum nachbarschaftlichen Informationsaustausch dienen. Wo befinden sich die ersten 3 Infoinseln?
a)    Spar, Raum für Nachbarschaft und United in Cycling
b)    Raum für Nachbarschaft, Stadtteilmanagement und Yella Yella
c)    Stadtteilmanagement, Seeseiten und Leo


Frage 5
Im Zuge des Nachbarschaftsbudgets sucht das Stadtteilmanagement…?
a)    Gute Ideen für eine gelungene Nachbarschaft
b)    Die höchsten Ausgaben von SeestädterInnen bei Seestädter Unternehmen
c)    Gute Ideen zum Sparen


Frage 6
Der Raum für Nachbarschaft in der Sonnenallee 26 steht den SeestädterInnen für vielfältige Nutzungen zur Verfügung. Was sind die Voraussetzungen für eine Nutzung?
a)    Nur Erwachsene dürfen den Raum nutzen
b)    Solange nicht schief gesungen wird, ist alles erlaubt
c)    Für alle offen und NICHT kommerziell


Frage 7
Worauf freut sich das Team des STM am meisten?
a)    Endlich wieder mit den SeestädterInnen vor Ort in Kontakt zu kommen
b)    Auf noch mehr Homeoffice
c)    Auf noch mehr Zoom-Meetings
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16
Feb

Die Seestadt fängt auf! - Was tun für Bildung & Beruf

Wann, wenn nicht jetzt?

Dass in der Arbeitswelt langfristig kein Stein auf dem anderen bleiben wird, hat sich schon vor der Corona-Pandemie abgezeichnet. Mit Corona geht es noch rasanter, z.B. hinsichtlich

  • des Digitalisierungsschubs – glücklich sind viele, die jetzt im Homeoffice sitzen und die digitalen Herausforderungen mehr oder weniger gut bewältigen.
  • der am Arbeitsmarkt geforderten Qualifikationen – ArbeitgeberInnen haben in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit eine sehr viel höhere Auswahl an BewerberInnen. Jene mit besonderer Fachausbildung oder Studium gewinnen. Bzw. jene, die sich nach ihrer Fachausbildung oder ihrem Studium weiter fortgebildet haben.

Wie geht es Ihnen damit? 

Wenn es Ihnen Sorgen bereitet, dann ist jetzt die beste Zeit, etwas zu tun! Was glauben Sie: Welches Rüstzeug brauchen Sie für Ihre Zukunft und Ihren Zukunftsberuf?

Möchten Sie wissen, welche neue Chancen sich durch den aktuellen Digitalisierungsschub für Sie ergeben? 

„Digitales“?

Wenn Sie Neues lernen, Ihre Chancen in der digitalen Arbeitswelt verbessern oder Ihren Arbeitsplatz absichern wollen, ist es gut zu wissen, dass es für WienerInnen eine gute finanzielle Förderung gibt. Gefördert werden Kurse und Ausbildungen im Bereich „berufliche Aus- und Weiterbildung im digitalen Bereich“ – also alles zwischen einem kleinen EDV-Kurs und einer großen Programmierausbildung. Infos dazu: https://www.waff.at/foerderungen/digi-winner/

Eine Berufsausbildung?

Viele Menschen haben Berufserfahrung und -praxis, aber keine abgeschlossene Berufsausbildung. Oder sie möchten oder müssen sich beruflich verändern. Stehen Sie bei der Frage an, wie es für Sie funktionieren könnte, einen (neuen) Beruf zu lernen? Oder herauszufinden, was überhaupt für Sie passt? Hören Sie am besten auf zu grübeln und holen sich Unterstützung. Weitere Informationen hierzu finden Sie unten.

 

Eine höhere Ausbildung?

Da kommt es darauf an: Wo stehen Sie gerade? Wo möchten Sie in Zukunft „landen“? Mit der Antwort auf diese Fragen wird bald klar, wo es für Sie hingeht:

  • eine fachliche Weiterbildung?
  • Matura? Berufsreifeprüfung? Studienberechtigungsprüfung?
  • ein berufsbegleitendes Kolleg oder Studium?

Falls Sie schon darüber nachgedacht haben: Raucht Ihnen nach Ihren Überlegungen dazu der Kopf? Haben Sie im Internet recherchiert und sind nur mehr verwirrt? Dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um eine Beratungsstelle aufzusuchen.

Auch in Coronazeiten können Sie sich dazu mit Bildungs- und BerufsberaterInnen beraten. Derzeit vorwiegend per Telefon oder Videotelefonie oder schriftlich über die Onlineberatung.

Sobald die Situation es erlaubt, gibt es auch wieder persönliche Beratungen:




Dieser Text enstand in Kooperation mit der Bildungsberatung der Wiener Volkshochschulen.
 

Weitere Beiträge aus der Reihe "Die Seestadt fängt auf!" finden Sie hier:

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15
Feb

Umfrage: Kinderbetreuung anders denken

Wer passt auf die Kinder auf, wenn bei den Eltern dringende Erledigungen anstehen oder sie ganz einfach einmal Zeit für sich brauchen? Die Denkwerkstatt.Kinderbetreuung stieß vergangenen November beim Vereinbarkeitsforum des Stadtteilmanagements Seestadt aspern auf reges Interesse. Gemeinsam mit der Initiative Notfallmamas, die Seestadtpiraten sowie Interessierten wurde der Frage nachgegangen, welche flexiblen Formen der Kinderbetreuung es zusätzlich in der Seestadt geben könnte. Dazu wurde nun eine Umfrage erstellt.

Kinderbetreuung mitgestalten

Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern arbeitet stetig an der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie.Beruf.Privatleben. Dabei spielt die Möglichkeit der flexiblen Kinderbetreuung eine wichtige Rolle. Um hier weitere Schritte machen zu können, ist es jedoch wichtig, zu wissen, welche Bedürfnisse es in der Seestadt gibt: Welchen Bedarf und welche Rahmenbedingungen gibt es? Welche alternativen Betreuungsmodelle könnten sich unabhängig von Verwaltungsbehörden entwickeln? 

Liebe Mamas, liebe Papas,

  • Ihr Kind ist krank?
  • Sie müssen noch ein wenig länger in der Arbeit bleiben?
  • eine wichtige Videokonferenz im Homeoffice steht an?
  • Sie wollen spontan ausgehen?

Wie können wir dem individuellen Betreuungsbedarf in der Seestadt gerecht werden?

Wir, die Denkwerkstatt.Kinderbetreuung, sind ein buntes Team, bestehend aus MitarbeiterInnen
  • des Stadtteilmanagements Seestadt aspern
  • von "gemeinsam gesund – das gesundheitsnetzwerk der seestadt"
  • des Vereins KiB - Initiative Notfallmama
und wollen – gemeinsam mit Ihnen – Lösungsansätze erarbeiten, um für diese Notfälle vorzusorgen.
Dazu benötigen wir aber Ihre Unterstützung und eine rege Beteilung an unserer Online-Umfrage. Schließlich soll das Betreuungsangebot „maßgeschneidert“ an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
 
Mit den Ergebnissen dieser anonymen Umfrage können wir zielgerichtet die nächsten Schritte vorbereiten, um Sie zu entlasten.

An Umfrage teilnehmen

Bitte nehmen Sie an der Umfrage teil, sie dauert nur drei Minuten: https://de.surveymonkey.com/r/Seestadtaspern_flexible_Kinderbetreuung
Am besten gleich reinklicken – die Umfrage läuft nur bis Ende Februar!
 
Vielen herzlichen Dank!
Ihre Denkwerkstatt.Kinderbetreuung
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Gerhard Schuster, CEO der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development AG
15
Feb

Trotz Krise voll auf Kurs – Gerhard Schuster über das Erfolgsrezept der Seestadt

Dieses Interview sowie weitere spannende Artikel lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt.


aspern Seestadt zieht Menschen und Unternehmen an, die neue Wege gehen wollen und mutige Entscheidungen treffen. Gerhard Schuster, CEO der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development AG, über ehrgeizige Pläne und den Wert solider Grundfesten und Netzwerke in der Corona-Krise.

Als die Entwicklungsgesellschaft gegründet wurde, galt das Projekt Seestadt schon allein aufgrund seiner Größe und Lage nicht als ein Selbstläufer. Heute ist mehr als ein Drittel realisiert, die Flächen sind begehrt, die Wohnzufriedenheit ist anhaltend hoch und auch als Wirtschaftsstandort hat sich die Seestadt einen Namen gemacht. Warum hat das bisher so gut geklappt? Und wie wollen Sie angesichts der Corona-Krise weiter erfolgreich sein?

Gerhard Schuster: "Wir bauen hier auf sehr soliden Grundfesten. Die hervorragende Infrastruktur und die mutige, innovative Mobilität etwa hätten wir niemals umsetzen können, wenn nicht die öffentliche Hand die U-Bahn noch vor allem anderen gebaut hätte. Auch das Technologiezentrum Seestadt der Wirtschaftsagentur Wien hat sich als enorm wertvolles Investment erwiesen. Dieser Hub für Hightech-Entwicklung und Manufacturing zieht innovative Unternehmen an.

 

Technologieführer wie Siemens, Hoerbiger oder Atos sind wichtige Aufbaupartner. Wo sonst in Österreich finden Sie international renommierte Energieforscher wie die Aspern Smart City Research oder eine Pilotfabrik für Industrie 4.0 als Nachbarn? Im Urban Lab der Smart City Wien entstehen ständig neue Kooperationen und Netzwerke, die mit dem Stadtteil mitwachsen."

Sehen Sie die Seestadt eher als Inkubator für neue Smart City-Strategien oder als Business-Standort für innovative Betriebe?

 

Gerhard Schuster: "Beides! Wir arbeiten etwa eng mit dem von der IG Lebenszyklus Bau und dem AIT entwickelten Innovationslabor und Netzwerk Digital Findet Stadt zusammen. An Bord sind über 300 Partner, wir stellen das Digital Buildings Solutions Demonstration Lab. Das aspern.mobil LAB ist ein weiteres Innovationslabor, in dem die TU Wien und wir mit Partnern aus der Privatwirtschaft unter ständiger Einbindung von Bewohnern, Forschern und Unternehmen nachhaltige urbane Mobilität weiterentwickeln.

 

Die TU ist auch am neuen, für Österreich und Osteuropa zuständigen Hub des EIT, des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie, beteiligt. Hier geht es um Digitalisierung im Manufacturing und die Zusammenarbeit von Firmen und Institutionen."

Ein strenger Technologie-Fokus also?

 

Gerhard Schuster: "Nein, so streng sind wir nicht. Wie die Smart City Wien sehen wir die smarte Stadt immer aus Sicht der Menschen, die hier wohnen und arbeiten. Deshalb war leistbares hochwertiges Wohnen von Anfang an extrem wichtig für uns. Und darum arbeiten wir so eng mit der IBA_WIEN, der internationalen Bauausstellung zusammen, die bis 2022 auch bei uns sehr präsent sein wird.

 

Und Ende 2020 gab es mit der internationalen 3. Seestädter Gesundheitskonferenz den Startschuss zu einem neuen Ziel: Wir wollen in der Primärversorgung eine ganz neue Qualität entwickeln. Das von Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger initiierte Gesundheitsnetzwerk der Seestadt ‚gemeinsam gesund‘ schmiedet dazu schon intensiv an interdisziplinären Kooperationen quer durch die Institutionen."
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12
Feb

Heute schon bewegt? - Loslegen mit Flanke Wien

Draußen ist es kalt, die Sporthallen haben geschlossen, die Couch ist kuschelig und warm – das sind zugegebenermaßen nicht die besten Voraussetzungen, um sich voller Elan sportlich zu betätigen. Das Team von AusbildungsFit Flanke Wien zeigt Ihnen, wie Sie sich dennoch selbst motivieren und mit welchen Übungen Sie Ihren Kreislauf in Schwung bringen können.

AusbildungsFit Flanke Wien

Die Flanke Wien bietet vielfältige Möglichkeiten an, um Sport und Bewegung zu machen. Neben der körperliche Betätigung spielt auch mentales Training eine wichtige Rolle. Die Steigerung des Selbstbewusstseins und des Durchhaltevermögens können durch mentales Training unterstützt werden. 

Vom Aufraffen und Loslegen

Gerade in Zeiten von Corona und Lockdowns ist es der Flanke besonders wichtig, diese Möglichkeiten weiter anbieten zu können. Dafür haben sie unter anderem zwei Videos aufgenommen – hier geben Sie einen Einblick in ihr Mentaltraining und zeigen drei Sportübungen vor:
  • Ihre Motivation, sich zu bewegen, befindet sich aktuell im Winterschlaf? Kein Problem – in diesem Video gibt Ihnen der Fußballtrainer Johannes Tipps, wie es Ihnen leichter fällt, sich aufzuraffen und Sport zu machen: https://youtu.be/RXVoeoDRw8w
  • Sie brauchen Inspiration für Übungen? Dann werden Sie dieses Video mögen: https://youtu.be/gU9cv1XadA0

So steht einem sportlichen Tag nichts mehr im Wege! 
 
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11
Feb

Kostenlose Antigen-Tests in Apotheken

Ein dringender Friseur-, Fußpflege- oder Maniküretermin steht an? Sie wissen nicht, wo Sie sich testen lassen können? Wer sich testen lässt, tut etwas für sich und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit anderer. Denn nur so wissen Sie, dass Sie aktuell niemanden anstecken können. Mittlerweile gibt es neben den Teststraßen und Schnupfen-Check-Boxen zusätzlich die Möglichkeit, sich in ausgewählten Apotheken kostenlos testen zu lassen.

Donaustädter Apotheken

Auch in der Donaustadt gibt es einige Apotheken, die kostenlose Antigen-Tests anbieten. Einfach telefonisch voranmelden und schon können Sie auf Nummer sichergehen. Wir haben die Apotheken für Sie zusammengefasst:
  • Apotheke zur Kaisermühle; Am Kaisermühlendamm 87, 1220 Wien; Tel.: (01) 263 20 32
  • Apotheke im Andromeda Tower; Donau-City-Straße 6, 1220 Wien; Tel.: (01) 263 78 78
  • Raphael-Donner-Apotheke; Esslinger Hauptstraße 84-86, 1220 Wien; Tel.: (01) 774 67 70
  • Alpha-Apotheke; Quadenstraße 124, 1220 Wien, Tel.: (01) 280 02 22
  • Apotheke Regenwald; Wagramer Straße 81/134, 1220 Wien; Tel.: (01)263 35 51
  • St. Hubertus-Apotheke Kaisermühlen; Schüttaustraße 54, 1220 Wien; (01) 202 28 13
Eine vollständige Auflistung aller Apotheken, in welchen sich Personen ohne Symptomen kostenlos testen lassen können, finden Sie hier: https://www.apothekerkammer.at/fileadmin/Kommunikation/Gratis-Antigentests_Apotheken.pdf

Schnupfenboxen

Sie möchten lieber eine der anderen Alternativen nutzen? In der Donaustadt befinden sich zwei Schnupfenboxen, welche Sie nach einer Voranmeldung täglich aufsuchen können, um sich testen zu lassen. 
  • Erzherzog-Karl-Straße 227-229, 1220 Wien
  • Schrödingerplatz 2, 1220 Wien
Hier kommen Sie direkt zur schnellen und unkomplizierten Anmeldung: https://www.141wien.at/schnupfen-check-box/

Bleiben Sie gesund - schauen Sie auf sich und auf die Menschen in Ihrem Umfeld!

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